Sandra M NTE 9661
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Erfahrungsbeschreibung:

Ich hatte bei meinem vierten Kind eine sehr schwierige Schwangerschaft. Ich hatte schon sehr früh Wehen konnte aber das Kind austragen. Ich hatte ein Medikament genommen um die Kontraktionen zu stoppen und musste für den größten Teil der Schwangerschaft liegen. Mein Sohn war 11 Pfund und 12 Unzen schwer als er geboren wurde. Die Ärzte hatten extra Blut für die Operation angefordert dachten aber nach der Operation dass sie es nicht brauchen würden. Das Blut war dann zurück an die Blutbank gesendet worden und ich war im Erholungsraum. Mein neugeborener Sohn war in meinen Armen und ich machte Fotos mit meinem Telephon und schrieb und schickte jedem der mir einfiel Bilder meines perfekten Kindes. Die Krankenschwester kam herein und fragte mich unter anderem wie ich mich fühlte. Sie sah weg vom Computer wo sie die Beurteilung in mein Dossier eintippte.

Während meine irdische Welt ins Chaos geriet war ich tatsächlich in einem Zustand von Glückseligkeit. Der Ausdruck auf dem Gesicht der Krankenschwester war totale Furcht, ich hörte sie schreien: „Oh mein Gott geht es dir gut?“. Ich fühlte wie meine Arme schlapp wurden und mein Sohn über meinen Bauch in meinen Schoss rollte. Ich hörte dass die Krankenschwester der anderen Krankenschwester im Zimmer sagte sie würde Hilfe benötigen. Die andere Schwester ergriff meinen Sohn. Ich fühlte wie wenn ich einschlafen würde.

In meinem Traum war ein weisses Zimmer. Weiss ist das nächstliegende wie ich es nennen kann, aber der Raum ging über weiss hinaus. Der Raum leuchtete als wäre er seine eigene Lichtquelle. Ich sah im Zimmer einen Mann der lächelte. Er gab mir ein Gefühl von vollständigem Frieden und Ruhe. Sogar jetzt noch 14 Jahre später finde ich es schwer diesen Frieden zu erwähnen ohne zu weinen. Sein Mund bewegte sich nicht aber er sagte mir ich müsste zurückgehen.

Ich wurde zurück ins Zimmer geworfen mit multiplen Doktoren und Krankenschwestern die alle um mich herum standen. Ich hörte alle verschiedene Medikamente benennen die sie mir gaben und die Doktoren standen auf Hockern neben dem Bett und pressten ihre Fäuste in meinen Bauch. Rechts von mir in einem Stuhl sass die Krankenschwester die bei meiner Operation im Raum gewesen war. Sie hatte mir meine Anästhesie gegeben. Ruhig sah sie mich an und sagte: „Bleib bei mir, sieh mich an.“ Ich ging zurück in den Schlaf.

Wieder im gleichen Raum wie zuvor, zeigte der Mann hinter mich wie wenn er mir sagen würde ich solle zurückgehen. Ich begann ihm gerade zu sagen dass ich bleiben möchte als ich wieder zurück in das chaotische Zimmer gestossen wurde.

Diesmal war das Zimmer gefüllt mit Menschen die lauthals über verschiedene Medikamente und Dosierungen schrien die sie mir einspritzten. Der Doktor sagte zu jemand er solle sicher stellen dass eine Ausstattung für eine Notoperation der Gebärmutter zur Verfügung steht. Jemand bei meinen Füßen sagte dass sie mir eine Spritze in den Fuß geben würde und dass dies schmerzhaft wäre. In meinem Kopf sagte ich: „Ich habe eine Spinalanästhesie Ich kann von der Hüfte an abwärts nichts spüren.“ Die Dame rechts von mir war noch da nur dass sie sich diesmal stärker über mich lehnte und näher zum Gesicht. Sie war meinem Gesicht sehr nahe und sagte: „Ich sagte dir doch du sollst hier bleiben, bleib bei mir.“ Ich konnte Zwiebeln und Knoblauch in ihrem Atem riechen.

Ich schloss meine Augen und war zurück im hellen Raum mit dem Mann der mir dauernd sagte ich solle zurückgehen. Ich sagte ihm dass ich zu ihm gehörte. Dass ich zu Hause war, dass es hier war wo ich sein sollte. Ich wusste es. Er sagte mir dann dass ich eines Tages bei ihm sein würde, aber jetzt noch nicht. Ich müsste zurückgehen.

Wieder zurück im irdischen Zimmer, wo alle darum kämpften mich am Leben zu erhalten, wurde ich zur Seite gerollt um die Unterlagen unter mir auszutauschen. Mein Blut floss vom Bett herab, es kam so schnell aus mir heraus. Ich schloss meine Augen wieder.

Und wieder einmal war ich bei diesem mysteriösen Mann der machte dass ich mich so wohl fühlte. Vollständiger Friede war die einzige Weise das Gefühl zu erklären. Es war eine Ruhe die ich nie vorher empfunden hatte und eine die ich auch seitdem nie wieder erlebte. „Nein, geh zurück“. War die einzige Botschaft die ich diesmal erhielt.

Ich war zurück in meinem Körper und die Ärzte gingen aus dem Zimmer. Ich hörte die Krankenschwester hörbar nach Luft schnappen als ich meine Augen öffnete. Sie hatte die Kabel von meinem Körper entfernt. Sie sah mich an und fragte: „Bist du noch bei uns?“ Ich schaffte es „Ja.“ zu sagen.

Ich erinnere mich nicht an viel bis zum folgenden Tag. Als ich wieder aufwachte fühlte ich einen scharfen Schmerz in meinem linken Arm. Ich hatte jetzt zwei intravenöse Zugänge. Einer hatte eine klare Flüssigkeit und der andere war gefüllt mit dunkelrotem Blut. Ich zitterte weil mir so kalt war. Ich sah hinüber und sah eine Krankenschwester die Schreibkram erledigte an einem Tisch sitzen, bei einer Lampe die brannte (das einzige Licht im Zimmer). Ich machte ein Geräusch und sie kam ans Bett. Ich sagte ihr dass es schmerzte, dass die Kälte in meinem Arm so kalt war dass sie brannte. Dann bemerkte sie dass sie vergessen hatte den Schlauch für das Blut an den Vorwärmer anzuschliessen.

Mir wurde gesagt dass ich zwischen jenem Tag und dem vorherigen Tag 6 Blutbeutel erhalten hatte. Ich weiss nicht viel über medizinische Begriffe, aber der Doktor sagte dass mein Hämoglobinwert am Tag nachdem ich all dieses Blut erhalten hatte 8.2 war. Als ich ankam war mein Hämoglobinwert 13.8. Mir wurde gesagt dass dies bedeutet dass ich mehr eigenes Blut verlor als die meisten Menschen in ihrem Körper haben. Alle sagten es sei ein Wunder dass ich noch lebte.

Meine Ärztin welche den Kaiserschnitt ausgeführt hatte kam am letzten Tag im Krankenhaus herein und sagte mir dass sie froh war mich wach zu sehen. Sie fragte mich ob ich mich an sie erinnern würde. Ich sagte dass dies der Fall wäre, dass ich mich an die ganze Sache erinnern würde. Sie versuchte mir zu sagen dass es unmöglich war mich an die ganze Sache zu erinnern da ich nicht mehr genug Blut im Gehirn hatte um eine Erinnerung zu behalten. Ich erwiderte dass die Krankenschwester für die Anästhesie Knoblauch und Zwiebeln gegessen hatte. Sie warf mir einen seltsamen Blick zu und verliess das Zimmer. Als sie wieder herein kam fragte sie mich wieso ich wusste dass jene spezielle Krankenschwester an jenem Tag Spaghetti und Knoblauchbrot zu Mittag gegessen hatte. Ich erklärte ihr dass ich mich an alles erinnerte und dass niemand mir jemals etwas von der Erfahrung die ich hatte wegnehmen könnte.

Hintergrundinformationen:

Geschlecht: Weiblich

Datum an dem die NTE stattfand: 5/21/2009

Gab es zum Zeitpunkt Ihrer Erfahrung ein damit zusammenhängendes lebensbedrohliches Ereignis? Ja Bei Chirurgie Geburt CPR wurde angewandt (Herz-Lungen-Reanimation) Ich erhielt einen Kaiserschnitt und verblutete.

NTE Elemente:

Wie betrachten Sie den Inhalt Ihrer Erfahrung? Ganz angenehm

Fühlten Sie sich von Ihrem Körper getrennt? Ich verlor die Wahrnehmung meines Körpers

Wie war Ihre höchste Ebene von Bewusstheit und Wachheit während Ihrer Erfahrung, im Vergleich mit Ihrer Bewusstheit und Wachheit im Alltag? Normale Bewusstheit und normale Wachheit K/A

Zu welchem Zeitpunkt während der Erfahrung erlebten Sie die höchste Ebene von Bewusstheit und Wachheit? Ich kann nicht sagen dass es eine Zeit gab an welcher ich bewusster war als zu einer anderen Zeit.

Erhöhte sich die Geschwindigkeit Ihres Denkens? Nein

Schien die Zeit sich zu beschleunigen oder zu verlangsamen? Alles schien gleichzeitig zu passieren; oder die Zeit blieb stehen oder verlor jede Bedeutung Das gesamte Ereignis könnte sowohl 20 Sekunden oder 5 Stunden gedauert haben. Ich bin nicht sicher. Niemand übermittelte mir diese Information und ehrlich gesagt es war mir nicht wichtig also fragte ich nicht danach.

Waren Ihre Sinne Lebhafter als gewöhnlich? Unglaublich lebhafter

Hat sich Ihr Gehör auf irgendeine Weise von Ihrem normalen Gehör unterschieden? Unsicher Während ich in dem Raum war konnte ich alles klar hören, aber der Mann und ich kommunizierten nicht indem wir verbal redeten. Ich konnte ihn hören aber es war eher als könnte ich seine Gedanken hören. Sein Mund bewegte sich nicht.

Schienen Sie Dinge zu bemerken, die sich an einem anderen Ort zutrugen? Nein

Gingen Sie in einen Tunnel hinein oder durch einen Tunnel hindurch? Nein

Begegneten Sie irgendwelchen (lebenden) oder verstorbenen Wesen, oder nahmen Sie sie wahr? Nein

Sahen Sie ein strahlendes Licht, oder fühlten Sie sich davon umgeben? Ein ungewöhnlich helles Licht

Sahen Sie ein nicht irdisches Licht? Ja Der gesamte Raum war extrem strahlend weiss.

Schienen Sie in eine andere, nicht irdische Welt einzutreten? Ein klar mystischer oder nicht irdischer Bereich

Welche Emotionen verspürten Sie während der Erfahrung? Ruhe und Frieden über alles hinaus was ich jemals oder seitdem fühlte.

Hatten Sie ein Gefühl von Frieden oder Wohlgefühl? Unglaublicher Frieden oder unglaubliches Wohlgefühl

Hatten Sie ein Gefühl von Freude? Ein Glücksgefühl

Hatten Sie ein Empfinden von Einheit oder Harmonie mit dem Universum? Ich fühlte mich nicht länger im Konflikt mit der Natur

Schienen Sie plötzlich alles zu verstehen? Nein

Erlebten Sie Szenen aus Ihrer Vergangenheit? Nein Der Mann den ich traf erwähnte dass ich zurückgehen müsste um mich um die Kinder zu kümmern die ich hatte. Er sagte dass er die Kinder hätte ich ich verloren hatte und dass ich sie wiedersehen würde. (Ich hatte 3 Fehlgeburten.)

Erlebten Sie Szenen aus der Zukunft? Nein

Erreichten Sie eine Begrenzung oder eine begrenzende physische Struktur? Ja Ich konnte den Raum nicht verlassen. Es war wie wenn der Raum ein Durchgang zum Himmel wäre, aber ich würde nicht sagen dass ich im Himmel war. Es war kein Fegefeuer wie ich Katholiken es beschreiben hörte. Es schien eher wie eine Begegnungsstätte zu sein.

Kamen Sie an eine Grenze oder an einen Punkt ohne Wiederkehr? Ich gelangte zu einer definitiven bewussten Entscheidung ins Leben zurückzukehren Ich wollte weiter gehen, aber der Mann sagte mir dass ich 'zurückgehen' müsste, es war noch nicht meine Zeit. Ich hätte noch mehr zu tun.

Gott, Spiritualität und Religion:

Welche Religion hatten Sie vor Ihrer Erfahrung? Unsicher Ich war in meinem Leben hin und wieder in die Kirche gegangen, nahm aber gegenwärtig nicht teil, oder war bei irgendeiner Religion eingeschrieben.

Haben sich Ihre religiösen Praktiken seit Ihrer Erfahrung verändert? Ja Ich nehme jetzt teil und bin in einer Kirche involviert.

Welche Religion haben Sie jetzt? Christlich-Anders Christlich Ich bin involviert in einer Kirche und gehe regelmässig hin. Ich glaube dass Religion für mich jetzt viel wichtiger ist als zur Zeit meiner Erfahrung.

Enthielt Ihre Erfahrung Merkmale die mir Ihren irdischen Überzeugungen überein stimmten? Inhalte die beides waren, übereinstimmend und nicht übereinstimmend, mit den Überzeugungen die Sie zum Zeitpunkt Ihrer Erfahrung hatten Ich hatte die Bibel gelesen, war aber nicht wirklich sicher gewesen was ich damals glaubte. Die Erfahrung hat meine Überzeugungen bestärkt.

Gab es Veränderungen in Ihren Überzeugungen und Werten wegen Ihrer Erfahrung? Ja Ich bin Christin und rufe es von den Dächern.

Sahen Sie verstorbene oder religiöse Geister? Ich sah sie tatsächlich

Begegneten oder bemerkten Sie irgendwelche Wesen, die vormals auf der Erde lebten und die namentlich in Religionen beschrieben werden (z.B.: Jesus, Mohammed, Buddha usw.)? Ja Jesus. Seit der Erfahrung sah ich eine Malerei die ein kleines Kind machte von dem was sie sah als sie ihre Erfahrung machte. Es war derselbe Mann.

Erhielten Sie während Ihrer Erfahrung Informationen über eine Existenz vor der sterblichen Existenz? Nein

Erhielten Sie während Ihrer Erfahrung Informationen eine universale Verbundenheit oder Einheit? Unsicher Ich glaube dass dies der Fall ist. Obwohl es nicht direkt mir gegenüber ausgedrückt wurde fühlte es sich an als wäre dies direkt auf der anderen Seite des Raums gewesen.

Erhielten Sie während Ihrer Erfahrung Informationen über die Existenz Gottes? Ja Ich glaube dass der Mann den ich sah Jesus war. Wegen dieser Erfahrung glaube ich dass ein höchstes Wesen existiert. Seitdem glaube ich auch dass das was du siehst davon abhängt was du glaubst. Gott oder das höchste Wesen kommt so zu uns wie wir ihn identifizieren werden.

Betreffend unser irdisches Leben außerhalb der Religion:

Erhielten Sie während Ihrer Erfahrung besonderes Wissen oder Informationen über Ihre Bestimmung/Ihr Ziel? Ja Ich bin fähiger leichter damit umzugehen dass Menschen sterben. Ich weiss dass Menschen nicht tot sind wenn sie sterben.

Erhielten Sie während Ihrer Erfahrung Informationen über den Sinn des Lebens? Unsicher Mir wurde gesagt dass ich noch mehr Arbeit zu tun hätte. Mir wurde nicht gesagt was ich hier bewerkstelligen muss außer dass es 'Arbeit' war.

Glauben Sie nach Ihrer Erfahrung an ein jenseitiges Leben? Unsicher Ja Mir wurde gesagt dass ich zurückkommen würde. Mir wurde auch gesagt dass ich wieder mit meinen Kindern die gestorben sind vereint würde (3 Fehlgeburten).

Erhielten Sie Informationen wie wir unsere Leben leben sollen? Nein

Erhielten Sie während Ihrer Erfahrung Informationen betreffend die Schwierigkeiten, Herausforderungen und Nöte des Lebens? Unsicher Diese Erfahrung gab mir das Gefühl dass ich fähiger bin die Schwierigkeiten zu handhaben die ich seit dieser Erfahrung gehabt habe.

Erhielten Sie während Ihrer Erfahrung Informationen über Liebe? Nein

Die Veränderungen in Ihrem Leben seit Ihrer NTE waren wie folgt: Ganz angenehm

Welche Veränderungen traten in Ihrem Leben auf nach Ihrer NTE? Unsicher Seit dieser Erfahrung habe ich meine Überzeugungen verstärkt und war besser fähig mit Angst und Stress in meinem täglichen Leben umzugehen.

Haben sich Ihre Beziehungen spezifisch verändert wegen Ihrer Erfahrung? Ja Ich verliess meinen Ex-Mann wegen dieser Erfahrung. Er glaubte nicht was ich gesehen hatte und verspottete mich deswegen.

Nach der NTE:

War die Erfahrung schwierig mit Worten auszudrücken? Ja Mich an einige Dinge zu erinnern macht mich emotional. Zu versuchen den Raum in welchem ich war mit Worten zu beschreiben ist schwer. Wie ich sagte er war weiss, aber es ging über weiss hinaus. Mir war bewusst dass es einen Weg hinein gab aber ich konnte keine Tür oder irgendeinen Weg in den Raum hinein oder hinaus sehen.

Wie genau erinnern Sie sich an die Erfahrung im Vergleich zu anderen Lebensereignissen die um dieselbe Zeit stattfanden? Ich erinnere mich genau so gut an die Erfahrung als an andere Lebensereignisse, die um dieselbe Zeit stattfanden K/A

Haben Sie irgendwelche übersinnliche, außergewöhnliche oder andere besondere Gaben nach ihrer Erfahrung, die Sie vor Ihrer Erfahrung nicht hatten? Nein

Gibt es einen Teil oder mehrere Teile Ihrer Erfahrung, die für Sie besonders bedeutsam oder signifikant sind? Ich wollte bleiben. Vor der Erfahrung wollte ich sterben und jetzt würde ich nicht sagen dass ich sterben möchte, aber ich habe keine Angst mehr vor dem Tod. Ich hatte vorher an Depression gelitten und seit der Erfahrung möchte ich mich nicht mehr selbst verletzen. Die Ruhe und der Friede die ich fühlte waren erstaunlich aber ich glaube wenn meine Zeit gekommen ist werde ich gehen.

Haben Sie diese Erfahrung jemals anderen mitgeteilt? Ja Einige Tage später erzählte ich es meiner Ärztin. Sie glaubte mir nicht bis sie die Bestätigung davon erhielt was die Krankenschwester gegessen hatte, sie schien nicht alles zu glauben aber ich denke dass jene Tatsache sie verblüffte und sie es nicht erklären konnte.

Hatten Sie vor Ihrer Erfahrung irgendein Wissen über Nah-Tod-Erfahrungen (NTE)? Nein

Wie beurteilten Sie die Realität Ihrer Erfahrung kurz nachdem sie stattfand (Tage oder Wochen)? Erfahrung war definitiv real Ich wusste dass das was ich durchgemacht hatte wichtig war. Ich konnte es innerlich empfinden.

Wie beurteilen Sie die Realität Ihrer Erfahrung jetzt? Erfahrung war definitiv real Nur etwas über ein Jahr danach machte mein Bruder Selbstmord. Diese Erfahrung half mir mit seinem Tod klar zu kommen. Seitdem habe ich im Durchschnitt alle sechs Monate eine Person verloren. Ich glaube dass dies geschah damit ich mit all den Verlusten umgehen konnte die ich durchmachen musste.

Hat irgendwann in Ihrem Leben irgendetwas je einen Teil der Erfahrung reproduziert? Nein