Ronnie D NTE
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Erfahrungsbeschreibung:

Ich rodelte eine Gasse runter, die auf eine grosse Strasse fuehrte, konnte nicht bremsen, bevor ich auf die grosse Strasse kam und schlug dort mit dem Kopf gegen die vordere Stossstange eines weissen Cadillac.

 

In diesem Moment verliess ich meinen Koerper und befand mich auf dem Buergersteig. Ich stand nicht auf dem Boden, sondern schwebte. Ein Maedchen in meinem Alter stand neben mir auf dem Boden, hielt ihren Kopf und schrie. Ich konnte sie hoeren und sah sie an. Sie hatte grosse Angst vor dem, was sie sah, also drehte ich mich um und schaute in die Richtung, in die sie schaute. Es war "Ich" und ich war gerade dabei, vom Auto ueberfahren zu werden. Mir wurde sofort klar, dass ich, wenn ich weiterleben wollte, das Auto bremsen musste. Wenn also der Reifen über mich fuhr, musste mein Koerper auf dem Ruecken liegen. Ich wusste irgendwie, dass nicht ueberleben wuerde, wenn das Auto ueber meinen Bauch fahren wuerde.

Ich bremste das Auto ab und wies es an, wann es ueber den Koerper fahren sollte. Das Auto, das tief am Boden lag, ließ meinen Koerper immer wieder umdrehen. Als er sich dem Hinterreifen naeherte, bremste ich das Auto wieder ab, so dass es mich nach oben schauend ueberfuhr und es tat es. Nun steckte der Koerper hinter dem Hinterreifen und ein grosser Schneeklumpen klebte am Auto. Ich sah, wie das Auto meinen Koerper die Strasse hinunter schleifte bis zur naechsten Strassenkreuzung. Als das Auto ueber eine Erhoehung fuhr, fiel mein Koerper heraus.

Ich war froh, dass es vorbei war, doch das Maedchen schrie immer noch. Sie schrie die ganze Zeit und deshalb kam ein Mann aus der Hintertuer seines Hauses und sah in die Richtung, aus der das Maedchen schrie. Dann sah er meinen Koerper auf der Strasse liegen und rannte dorthin. Der Koerper bewegte sich kriechend, nur den linken Arm benutzend, ich glaube, er versuchte nach Hause zu kommen, aber ich bin mir nicht sicher. Waehrend der Mann rueber zu meinem Koerper lief, versuchte ich dem Maedchen zu sagen, dass ich in Ordnung war. Doch sie konnte mich weder sehen noch hoeren. Ich versuchte ihre Hand zu nehmen, doch meine Haende gingen durch ihre hindurch.

Da begann ich zu verstehen, was los war und schaute auf meinen Koerper. Der Mann kam, packte und drehte ihn um und schuettelte dabei seinen Kopf. Er schaute zurueck zu seiner Frau und sagte: "Ruf einen Krankenwagen, der Junge stirbt."

Das Maedchen weinte sehr stark und hielt ihren Kopf. Zu diesem Zeitpunkt  wurde mir gesagt, ich solle zurueckgehen oder nach vorne kommen. Ich ging zu meinem Koerper hinüber. Ich ging nicht, ich schwebte nur. Ich schwebte ueber meinem Koerper, als mir wieder gesagt wurde: „Es wird spaet, entscheide Dich, was Du tun wirst.“ Als ich nach unten schaute, sagte ich: "Ich gehe da nicht rein". Der Koerper blutete aus Mund, Ohren und Nase. Ich konnte den Schmerz sehen, in dem er sich befand und ich wiederholte: "Ich gehe nicht wieder rein." Dann verliess ich den Ort.

Ploetzlich befand ich mich in einem sehr dunklen Tunnel mit einem winzigen Lichtpunkt weit vor mir und hoerte ein Geraeusch, als waere eine Maschine eingeschaltet worden. Ich konnte fuehlen, wie ich auf das Licht zuging und als ich naeher zum Licht kam, bemerkte ich, dass das Licht heller war als jedes andere Licht, das ich in meinem Leben gesehen hatte, aber es tat meinen Augen nicht weh. Als ich naeher kam, empfand ich ein Gefuehl der Liebe, irgendwie wie ein Kind in den Armen der Mutter zu sein, aber viel, viel staerker.

Als ich mich dem Licht naeherte, fuehlte ich weder Angst, noch war ich wegen irgendetwas besorgt, sondern fuehlte, dass alles in Ordnung war. Als ich den Tunnel verliess, wurde alles sehr bewoelkt, aber ich konnte die Silhouetten von Leuten erkennen, die auf mich zukamen. Ihre Gesichter habe ich nicht gesehen. Sie gingen einfach links und rechts an mir vorbei. Ich ging weiter vom Tunnel weg und bekam Angst, dass ich nicht zurueckfinden wuerde. Staendig hoerte ich etwas wie Wasser tropfen, als waere ich in einem Tunnel mit einem Echo. Ich ging noch ein paar Schritte und kam zu einem Paar Stufen. Sie waren aus massivem Gold. Ich erinnere mich, gedacht zu haben, wenn ich ein paar dieser Stufen meiner Mutter zurueckbringen koennte, dann waere alles gut. Meine Mutter war schon lange Witwe und deshalb hatten wir ein hartes Leben.

An der Seite der Treppe befand sich eine Tafel mit der Aufschrift "Flug ###", doch ich kann mich nicht an die Nummer erinnern, es war eine dreistellige Nummer. Dann hoerte oder bemerkte ich jemanden die Treppe herunterkommen. Ich rannte ein Stueck von der Treppe weg und kniete mich im Nebel nieder, damit ich nicht gesehen wurde.

Als diese Person die Treppe herunterkam, konnte ich seine Fuesse und Knoechel sehen, dann seine Beine. Ich fuehlte jetzt, dass ich diese Person kannte, wusste aber nicht, wer es war. Als er die Treppe herunterkam, konnte ich seine Brust sehen und auf seiner Brust war ein weisses Ansteckstraeusschen. Ich haette zu diesem Zeitpunkt wissen sollen, wer er war, aber ich wusste es nicht.

Mein Vater hatte ein weisses Straeusschen auf seiner Brust, als er im Sarg lag, bevor man ihn begrub. Als ich sein Gesicht sah, wusste ich, dass es mein Papa war! Ich war sechs Jahre alt, als er starb. Ich stand auf und rannte auf die Treppe zu. “Papa, Papa, oh Papa es tut mir leid, was ich getan habe. “ Er laechelte mich an, ich konnte seinen goldenen Zahn sehen und er blieb stehen. Dann sagte er zu mir: „Es macht nichts, solange es Dir wirklich leid tut, was Du getan hast.“ Ich antwortete: „Ja, Papa, es tut mir wirklich leid.“ Dann sagte er: „Nun, das ist alles, was du brauchst. Wie waere es, wenn Du fuer eine Weile bei mir wohnst? " Ich antwortete:”Ja, das wuerde ich gerne”. Er streckte seine Hand aus, damit ich mit ihm ging und ich ging. Er nahm mich bei der Hand, drehte sich um und wir gingen die Stufen hinauf.

Wir machten ein paar Schritte, dann stoppten wir. Er seufzte und fragte mich: "Was ist los?" Sein Kopf war auf den Boden gerichtet, er sah mich nie wieder an. Ich antwortete: "Ich kann nicht mit dir gehen, Mami und Richie (mein kleiner Bruder) werden weinen.” In diesem Moment hoerte ich so etwas wie einen Plattenspieler, der rueckwärts lief.

Ich fuehlte Schmerzen, viele Schmerzen und konnte nicht atmen. Dann oeffnete ich meine Augen und sah einen Mann, der mich hielt. Es war der Mann, der aus seinem Haus kam, als das Maedchen schrie. Ich versuchte mit ihm zu reden, aber ich konnte nicht sprechen. Es tat sehr weh zu atmen. Endlich habe ich die Worte herausbekommen, ich bin nicht stolz auf das, was ich gesagt habe, doch ich sagte: "Ich kann nicht atmen, Hurensohn." Er antwortete: “Okay, warte einfach, der Krankenwagen ist unterwegs.” Es waren zu dieser Zeit viele Leute um uns herum. Sie muessen gekommen sein, als ich gegangen war. Einige sagten, sie kennen den Mann und ich schickte sie weg, um es meiner Mutter zu sagen. Unsere Wohnung war einen Block entfernt.

Meine Mutter kam gleichzeitig mit dem Krankenwagen an. Als sie auf mich zurannte, fiel sie in den Schnee, ich lachte und sagte etwas darauf. Als wir dann im Krankenwagen unterwegs waren, erinnere ich mich daran, wie ich in meinen Koerper hinein- und wieder hinausging und beobachtete meine Mutter, die Krankenschwester und mich. Jedes Mal, wenn wir ueber eine Erhebung oder in eine Kurve fuhren, waren die Schmerzen so gross, dass es mein Leben bedrohte.

Spaeter fand ich heraus, dass mein Koerper zerquetscht wurde. Die meisten meiner Rippen waren gebrochen und steckten in meinen Lungen. Das Innere meines Koerpers fuellte sich mit Blut. Die Aerzte im Krankenhaus sagten meiner Mutter, dass sie nichts tun koennten. "Er hat innerlich so starke Blutungen, wenn wir ihn aufschneiden, wird er verbluten." Ich erinnere mich immer wieder an manche Dinge, die vor sich gingen.

Meine ganze Familie war im Krankenhaus. Um mich herum besprachen sich sechs Aerzte. Meine Mutter schickte nach einem Priester fuer meine letzte Salbung. Weder sie noch ein Arzt wussten, was ich wusste: Mir wuerde es wieder gut gehen. Als Vater T ankam, versuchte ich, mit ihm zu reden, konnte es aber nicht. Ich konnte nur meinen linken Arm und meinen Kopf hin und her bewegen. Ich habe immer wieder nach ihm gegriffen.

Vater T schaute mir in die Augen und ich schuettelte den Kopf. Wir haben uns ohne Worte verstaendigt. Er sah mir wieder mit einem Laecheln in die Augen, als wuerde er sagen: "Du warst dort und es geht dir gut". Ich nickte, "Ja". Dann sagte er zu meiner Mutter: „Es geht ihm gut“ und ich braeuchte keine letzte Salbung. Sie aber bestand darauf, dass er es tat. Als er mit der Salbung anfing, laechelten wir uns an, wie im Gespraech: "Wir wissen es, aber sie wissen es nicht".

Im Krankenhaus wurde ich die naechsten 24 Stunden ueberwacht und manchmal meine Vitalwerte ueberprueft. Die Aerzte sagten zu meiner Mutter: "Wenn wir ihn stabilisieren koennen, werden wir operieren". Ich wusste, dass es keine Operation geben wuerde. In den fruehen Morgenstunden bin ich eingeschlafen. Die Schwester geriet in Panik und begann, mir Sauerstoff zu geben und um Hilfe zu rufen. Sie wusste nicht, dass die gebrochenen Rippen meine Lungen durchbohren wuerden, wenn sie durch den Sauerstoff aufgeblaeht wuerden. Ich konnte weder sie noch die anderen abwehren, die auf ihren Hilferuf gekommen waren, denn ich konnte nur meinen linken Arm bewegen.

Wieder verliess ich meinen Koerper und sah zu, wie sie versuchten mir zu helfen. Schliesslich sagte ein Krankenpfleger: "Nimm den Sauerstoff weg", sie tat es und dann ging es mir gut.

Am Morgen kamen die Aerzte nach und nach herein. Sie diskutierten ueber meinen Zustand und konnten sich nicht erklaeren, was mit mir passiert war. Doch ich wusste es. Schliesslich gingen die Aerzte raus und sagten meiner Familie: „Wir koennen es uns nicht erklaeren, aber wir koennen kein Blut mehr in seinem Koerper finden. Er ist stabil und wir werden ihn weiter beobachten.“Spaeter waehrend meines Krankenhausaufenthalts schickten sie einen Psychiater, um mit mir ueber meine Erfahrungen zu sprechen, doch ich habe ihm nichts erzaehlt.

Hintergrundinformationen:

Geschlecht: Männlich

Datum an dem die NTE stattfand:  November, 1966

Gab es zum Zeitpunkt Ihrer Erfahrung ein damit zusammenhängendes lebensbedrohliches Ereignis?    Ja,  Unfall, ich wurde von einem Auto mit den Vorder- und Hinterreifen ueberfahren.

NTE Elemente:

Wie betrachten Sie den Inhalt Ihrer Erfahrung?      Angenehm und beaengstigend.

Fühlten Sie sich von Ihrem Körper getrennt?   Ja, ich bin mir der Frage nicht sicher. Ich kann es dir nicht sagen, ich kann dir nur sagen, was ich ausserhalb meines Koerpers erlebt habe. Ob mein Koerper sehen, hoeren oder fuehlen konnte, weiss ich nicht. Ich verliess ganz klar meinen Koerper und existierte außerhalb davon.

Wie war Ihre höchste Ebene von Bewusstheit und Wachheit während Ihrer Erfahrung, im Vergleich mit Ihrer Bewusstheit und Wachheit im Alltag? Normales Bewusstheit und normale Wachheit 

Zu welchem Zeitpunkt während der Erfahrung erlebten Sie die höchste Ebene von Bewusstheit und Wachheit?        Ich war waehrend der gesamten Erfahrung immer bewusst und wach. Nein, das war es nicht, nur ich hatte ein besseres Verstaendnis fuer die Dinge.

Erhöhte sich die Geschwindigkeit  Ihres Denkens?          Nein

Schien die Zeit sich zu beschleunigen oder zu verlangsamen?   Die Zeit schien schneller oder langsamer zu fließen.  Ich hatte die Kraft, die Dinge waehrend der Erfahrung auf der Erde zu verlangsamen.

Waren Ihre Sinne lebhafter als gewöhnlich? Nein

Hat sich Ihr Sehen auf irgendeine Weise vom normalen Sehen unterschieden?     Die Sicht war die Gleiche.

Hat sich Ihr Gehör auf irgendeine Weise von Ihrem normalen Gehör unterschieden?   Mein Gehoer war dasselbe, ausser in dem Moment, als ich in meinen Koerper zurueckkehrte. Die Realitaet setzte ein.

Schienen Sie Dinge zu bemerken, die sich an einem anderen Ort zutrugen?        Ja, und die Tatsachen wurden nachgeprüft   

Gingen Sie in einen Tunnel hinein oder durch einen Tunnel hindurch?  Ja, es war ein dunkler Tunnel mit weissem Licht am Ende. Auf dem Weg zum Licht wurde es immer groesser und das Gefuehl von REINER LIEBE wurde mehr und mehr spuerbar.

Begegneten Sie irgendwelchen (lebenden) oder verstorbenen Wesen, oder nahmen Sie sie wahr?    Ja, meinen Vater, den ich habe eindeutig gesehen und mit dem ich gesprochen habe und ich habe andere gesehen, aber nicht ihre Gesichter.

Sahen Sie ein strahlendes Licht, oder fühlten Sie sich davon umgeben?   Ein ungewöhnlich helles Licht

Sahen Sie ein nicht irdisches Licht?     Ja, heller als jedes Licht, das ich je gesehen habe, aber es tat mir nicht weh.

Schienen Sie in eine andere, nicht irdische Welt einzutreten?          Ein unbekannter und sonderbarer Ort

Welche Emotionen verspürten Sie während der Erfahrung?          Angst, Liebe, friedlich

Hatten Sie ein Gefühl von Frieden oder Wohlgefühl?           Unglaublicher Frieden oder unglaubliches Wohlgefühl

Hatten Sie ein Gefühl von Freude?      Unglaubliche Freude

Hatten Sie ein Empfinden von Einheit oder Harmonie mit dem Universum? Ich fühlte mich nicht länger im Konflikt mit der Natur

Schienen Sie plötzlich alles zu verstehen?     Alles über mich oder andere.     Ich verstand ploetzlich Dinge, die ich nicht wusste, ich konnte mich unterhalten, ohne zu sprechen und eine "gefuehlte Praesenz" hoeren.

Erlebten Sie Szenen aus Ihrer Vergangenheit?       Nein    

Erlebten Sie Szenen aus der Zukunft? Nein

Erreichten Sie eine Begrenzung oder eine begrenzende physische Struktur?        Ja, als ich meinen Koerper verlassen habe. Es gibt eine Begrenzung dessen, was Sie tun koennen, je nachdem, wo oder auf welcher Seite Sie sich befinden.

Kamen Sie an eine Grenze oder an einen Punkt ohne Wiederkehr?   Ich kam an eine Barriere, die ich nicht überqueren durfte; oder wurde gegen meinen Willen zurückgeschickt. Meine Entscheidung war nicht eine irdische Wahrnehmung, sondern Bewusstsein.

Gott, Spiritualität und Religion:

Welche Religion hatten Sie vor Ihrer Erfahrung?   Unsicher, serbisch-orthodox.

Haben sich Ihre religiösen Praktiken seit Ihrer Erfahrung verändert?     Ja, ich bin mehr auf Werte und Glauben eingestimmt.

Welche Religion haben Sie jetzt?        Christlich-katholisch 

Enthielt Ihre Erfahrung Merkmale die mir Ihren irdischen Überzeugungen übereinstimmten?     Inhalte die insgesamt nicht mit den Überzeugungen die Sie zum Zeitpunkt Ihrer Erfahrung hatten übereinstimmten.     Ich habe aus irgendeinem Grund immer an das Leben nach dem Tod geglaubt. Es ist, als waere ich mit diesem Wissen geboren worden.

Gab es Veränderungen in Ihren Überzeugungen und Werten wegen Ihrer Erfahrung?    Ja, wahrer Glaube an sich selbst, um weiterleben zu koennen.

Schienen Sie einem mystischen Wesen oder einer Präsenz zu begegnen, oder hörten Sie eine nicht identifizierbare Stimme?     Ich hörte eine Stimme die ich nicht identifizieren konnte

Sahen Sie verstorbene oder religiöse Geister?       Ich sah sie tatsächlich

Begegneten oder bemerkten Sie irgendwelche Wesen, die vormals auf der Erde lebten und die namentlich in Religionen beschrieben werden (z.B.: Jesus, Mohammed, Buddha usw.)?          Ja, ich fuehlte die Anwesenheit von jemand anderen.

Erhielten Sie während Ihrer Erfahrung Informationen über eine Existenz vor der sterblichen Existenz? Nein   

Erhielten Sie während Ihrer Erfahrung Informationen eine universale Verbundenheit oder Einheit?       Ja, ich war bei meinem irdischen Vater.

Erhielten Sie während Ihrer Erfahrung Informationen über die Existenz Gottes?   Ja, ich spuerte die Anwesenheit von jemandem, der mich liebte.

Betreffend unser irdisches Leben außerhalb der Religion:

Erhielten Sie während Ihrer Erfahrung besonderes Wissen oder Informationen über Ihre Bestimmung/Ihr Ziel?     Ja, ich weiss, dass nur dein Koerper stirbt, nicht du selbst.

Erhielten Sie während Ihrer Erfahrung Informationen über den Sinn des Lebens?     Ja, die Wichtigkeit von Bedauern ueber falsche Dinge, die man sich selbst und anderen zugefuegt hat. 

Glauben Sie nach Ihrer Erfahrung an ein jenseitiges Leben?           Unsicher,  ja, mein irdischer Vater lebt, es gab auch noch andere. Aber lebendig auf eine andere Art.

Erhielten Sie Informationen wie wir unsere Leben leben sollen?         Ja, aus irgendeinem Grund weiss ich es, aber ich weiss nicht, woher ich es weiss, dass Sie, wenn Sie sterben, aus irgendeinem Grund nicht in Ihrem Koerper bleiben koennen. Du musst deinen Koerper verlassen oder wirst darin gefangen sein.

Erhielten Sie während Ihrer Erfahrung Informationen betreffend die Schwierigkeiten, Herausforderungen und Nöte des Lebens?          Nein   

Erhielten Sie während Ihrer Erfahrung Informationen über Liebe?          Ja, wir kennen die Liebe hier auf Erden nicht. Sogar ich, der die wahre Liebe erfahren hat, hat das Gefuehl der reinen Liebe wirklich vergessen. Ich kann mich nur erinnern, dass es erfuellend und wahr ist, jenseits von allem, dass ich kenne.

Welche Veränderungen traten in Ihrem Leben auf nach Ihrer NTE? Unsicher. leichte Veraenderungen in meinem Leben. Ich weiss, dass ich wahrhaftig und rein sein muss.

Haben sich Ihre Beziehungen spezifisch verändert wegen Ihrer Erfahrung?     Unsicher    

Nach der NTE:

War die Erfahrung schwierig mit Worten auszudrücken? Nein, ich habe es niemandem erzaehlt, was ich durchgemacht habe, erst Jahre spaeter.    

Wie genau erinnern Sie sich an die Erfahrung im Vergleich zu anderen Lebensereignissen die um dieselbe Zeit stattfanden? Ich weiss nicht wie meine Erinnerung an die Erfahrung im Vergleich zu anderen Lebensereignissen, die um dieselbe Zeit stattfanden ist.
Ich kann mich an meine Erfahrung erinnern, als waere sie vor einem Moment gewesen. Sehr kleine Dinge, an die ich mich nicht erinnern kann.

Haben Sie irgendwelche übersinnliche, außergewöhnliche oder andere besondere Gaben nach ihrer Erfahrung, die Sie vor Ihrer Erfahrung nicht hatten?     Ja, ich verstehe, wie und warum jemand stirbt, wie er zurueckkehren kann oder nicht.

Gibt es einen Teil oder mehrere Teile Ihrer Erfahrung, die für Sie besonders bedeutsam oder signifikant sind?  Ich konnte das Leben so sehen, wie es gelebt wird und das Leben nach dem Leben. Menschen, die leben, konnten mich nicht hoeren, sehen oder fuehlen. Ich konnte sie sehen und hoeren. Ich konnte sie nicht fuehlen, aber ich konnte sie sehen und hoeren. Ich konnte die Hand meines Vaters hoeren und fuehlen.

Haben Sie diese Erfahrung jemals anderen mitgeteilt?    Ja, nach 5 Jahren.

Hatten Sie vor Ihrer Erfahrung irgendein Wissen über Nah-Tod-Erfahrungen (NTE)? Unsicher     

Wie beurteilten Sie die Realität Ihrer Erfahrung kurz nachdem sie stattfand (Tage oder Wochen)?     Erfahrung war definitiv real. Ich habe beide Seiten gelebt, ich war dort.

Wie beurteilen Sie die Realität Ihrer Erfahrung jetzt?     Erfahrung war definitiv real. Ich war dort.

Hat irgendwann in Ihrem Leben irgendetwas je einen Teil der Erfahrung reproduziert? Ja, ich habe einige Erlebnisse gehabt, die mich wieder dorthin gefuehrt haben, wo ich war.