Fabian G NTE
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Erfahrungsbeschreibung:

Meine Nah-Tod-Erfahrung fand statt als ich 4 oder 5 Jahre alt war. Ich kann das Alter nicht genau bestimmen, aber als es passierte war ich im Kindergarten.

Es war ein sehr sonniger Tag, typisch für Quito die Stadt in der ich geboren wurde und aufwuchs. Ich erinnere mich dass ich im Schulhof spielte, auf der Rutschbahn rutschte und zwischen all den Kindern herumrannte die während der Pause dort waren. Plötzlich als ich durch den Hof rannte, stiess ein anderes Kind gegen mich, und unsere Köpfe knallten heftig gegeneinander. Als ich ihn mit Frustration und Verärgerung ansah, sah er mich mit demselben Erschrecken an, was mir klar machte dass es nicht seine Schuld war, es war ein Unfall.

Bis zur Zeit als ich nach der Schule nach Hause gelangte fühlte ich mich übel und hatte schlimme Kopfschmerzen. Es war Essenszeit aber ich war nicht hungrig. Die Kusine meiner Mutter war zu besuch und sie und meine Mutter waren besorgt als ich ihnen schilderte was ich verspürte. Meine Mutter wollte wissen was an jenem Morgen passiert war. Die Kusine meiner Mutter bestand darauf dass man mich so schnell wie möglich zu einem Arzt bringen solle. Das ist meine letzte Erinnerung die ich an mein Leben vor der NTE habe.

Meine Eltern erzählten mir später dass eine Gehirnerschütterung diagnostiziert wurde. Meine Mutter erklärte dass ich für eine volle Woche zu Hause schlief während ich mich von dem Schlag gegen den Kopf erholte. Ich habe keine Erinnerung an jene Periode, außer für eines der erstaunlichsten und rätselhaftesten Erlebnisse die jemand erleben kann.

Ich wachte an diesem pechschwarzen Platz auf. Ich wusste dass ich nicht mehr in meinem Bett war. Anders als mein Zimmer war der Bereich viel ausgedehnter, unbeschränkter, begrenzt nur durch eine Dunkelheit ähnlich dem klaren Himmel in einer mondlosen, sternlosen Nacht. Ich sagte mir dass ich im Bett meiner Eltern sein musste, obwohl ich nichts sehen konnte vermutete ich dass der Schrank auf einer Seite des Zimmers und die Tür an der gegenüber liegenden Seite war, wie eben ihr Schlafzimmer ausgerichtet war. Natürlich versuchte ich einen Sinn zu finden. Jedoch war ich in unbekanntem Gebiet, an einem ungewohnten Ort von dem ich nicht weiss wie ich ihn sonst nennen soll.

In einer fremden Umgebung aufzuwachen kann für ein Kind beängstigend sein. Ich war unbegleitet an einem mysteriösen und tintenschwarzen Ort, aber ich hatte keine Angst. Ich fühlte mich sicher, wohl, und neugierig. Vor mir leuchtete ein Licht auf was mich verblüffte denn weder das Schlafzimmer meiner Eltern noch mein eigenes hatten nachts solch ein Licht. Das Appartement wo wir wohnten hatte einen kleinen Garten neben unseren Schlafzimmern, welcher unbelichtet war. Ich wunderte mich wer wohl eine elektrische Lampe draußen hin gesetzt hatte.

Ich begann auf das Licht zu achten. Es hatte eine bläulich, grünliche Tönung. Es war keine einfache Birne. Es formte einen Tunnel. Seine Ausstrahlung schien sich zu verändern, schien zu drehen wie ein sich langsam bewegender, unregelmässiger Wirbel. Es sendete auch einen Ton aus. Es war wie das Murmeln von vielen Stimmen, und wenn ich versuchte genau zuzuhören, intensivierte es sich bis es fast betäubend laut wurde. Das war der einzige Moment an welchem ich mich unwohl fühlte. Jedoch, schien es seine Lautstärke zu kontrollieren, und ich war fähig den Ton abflauen zu lassen bis er wieder zum unentzifferbaren Flüstern einer enormen und geisterhaften Menge wurde.

Hauptsächlich fühlte ich mich in vollständiger Harmonie während ich den Lichttunnel betrachtete. Ich fühlte mich willkommen und in Frieden. Es war eine einhüllende Empfindung von Wärme und Güte. Während ich das Licht betrachtete wurde es größer, oder ich näherte mich ihm, ich bin mir dessen nicht sicher. Ich schritt nicht darauf zu. Ich stand nicht auf und bewegte mich, da ich reines Bewusstsein war und keine Erinnerung mehr an irgend einen Körper hatte. Während der Lichttunnel näher heran kam erschienen vier dunkle Gestalten vor mir. Es war die abrupte Ankunft von vier Schatten. Sie standen vor dem Licht, also war es mir nicht möglich ihre Identitäten, Merkmale, oder Ausdrücke zu erkennen. Sie blockierten beinahe meinen Weg und ich fühlte mich total ruhig in ihrer Gegenwart.

Ich weiss nicht wer sie waren, dennoch war mir voll bewusst wie sie fühlten. Zwei von ihnen hatten eine mütterliche Liebe für mich. Ich versuchte sie zu identifizieren, aber ich war unsicher welche dieser beiden Gestalten meine irdische Mutter war. Die dritte Präsenz sorgte sich sehr um mich und ich konnte erkennen dass sie sich um mein Wohlergehen sorgten. Ich entschied dass es mein Vater sein musste. Die vierte Gestalt, die nahe beim Licht im Zentrum des Tunnels stand war ein beschützendes, gebieterisches Wesen. Ich entschied dass das der Doktor sein musste.

Auf diese Weise versuchte ich jedes Geschehen während der Erfahrung in Begriffen zu interpretieren die dem Verstand eines kleinen Kindes angepasst waren. Erinnerungen meines körperlichen Zustandes dienten dazu mir zu erklären was an diesem zeitlosen, fremden Ort vor mir geschah. Gleichzeitig hatte ich eine deutliche Bewusstheit von dem was ich zu tun versuchte, wie der Verstand jedes Element entsprechend einer weltlichen Vergangenheit beschrieb. Ich wusste dass ich nicht im Apartment meiner Eltern war. Ich erkannte klar das jene Gestalten Fremde waren. Ich verstand dass ich in einem herrlichen Bereich war, welcher ewig war da die Zeit dort nicht existierte, und aus dem wir alle herkommen. Es ist unser Ursprungsort, eine intime und allliebende Realität welche eine unmissverständliche Vertrautheit besass. Es war das Zuhause. 

Eine tiefe, mächtige Stimme begann zu reden. Anfangs dachte ich es wäre die vierte Gestalt, diejenige die ich als den Doktor imaginierte der meine Gehirnerschütterung behandelte, welcher sich an die anderen drei wandte. Jedoch die Stimme hatte keine spezifische Quelle. Vielleicht kam sie aus dem Licht. Außerdem war es eine Botschaft die ich erfassen konnte obwohl Worte oder eine erkennbare Sprache fehlten. Ich erkannte bald dass sie an mich gerichtet war. 

Die Echos von beidem, dem Murmeln des Lichts und der beeindruckenden Stimme, sind noch in meinem Hinterkopf. Ich kann meine Augen schliessen und ihnen zuhören. Im Gegenzug verlor die Botschaft die ich während meiner NTE erhielt im Lauf der Jahre an Lesbarkeit. Ich kann mich nur stückchenweise daran erinnern. Vielleicht wurde mir gesagt dass ich das meiste davon vergessen solle, besonders die Details über meine Zukunft zurück auf der Erde.

Obwohl es entmutigend sein könnte zuzugeben dass ich nicht fähig war die vier Gestalten zu erkennen, oder mich im Detail an das zu erinnern was mir damals gesagt wurde, so leide ich an keiner Frustration. Ich erinnere mich mit Zuneigung, Glück, und extremer Wissbegierde an meine Nah-Tod-Erfahrung. Sie ist ein Rätsel das ich immer weiter entschlüssele. Manchmal denke ich daran als ein wahres, existentielles Privileg. Für die meiste Zeit meines erwachsenen Lebens war es mir möglich die menschliche Existenz zu erforschen und untersuchen mit einem Empfinden von Zweck, und Verwunderung, welche ich der Weisheit der tiefen, mächtigen Stimme zuschreibe die meine NTE führte.

Die Botschaft die ich mit meiner Nah-Tod-Erfahrung verbinde ist das Resultat von Beidem, direkter Erinnerung und anderen Erinnerungen die ich als Kind von der NTE hatte. Zum Beispiel wurde mir an irgendeinem Punkt gesagt dass ich zurück in diese Welt gehen müsste, was mir damals als eine schlechte Idee vorkam. Das ist eine Erinnerung die ich von der NTE selbst habe. Andererseits lernte ich nie gewalttätig zu werden, was eine Grundhaltung ist die ich als Kind als ein Geschenk ansah welches mir während der Nah-Tod-Erfahrung zuteil wurde.

Deswegen ist die Botschaft die ich erhielt ein Amalgam von Geboten und Eindrücken welche nichtsdestotrotz Kompatibel und Kohärent sind. Mir wurde gesagt dass das Leben eine Gelegenheit ist die wir erhalten um zu lernen und gut zu einander zu sein. Wir sollten keine Reichtümer ansammeln, sondern sie teilen, und sicher stellen dass wir diese Welt mit der Demut und Ganzheit verlassen mit der wir ankommen. Wir müssen für die Natur sorgen auf die gleiche Weise wie die Natur für uns sorgt. Wir müssen den Tod, Böses, Leiden, oder Einsamkeit nicht fürchten denn ihr Unheil ist begrenzt und temporär. Wir sollen auch kein Urteilen und Vergeltung erwarten, denn wir sind alle Teil einer Einheit die mitfühlend und all-vergebend ist. Wir sollen unseren Geist öffnen für Lachen, Kunst, Reisen, und Austausch, da diese die Lernerfahrung erweitern.

Wie bereits vorher gebeichtet wollte ich nicht zurück zu meinem Körper kommen. Der pechschwarze Ort an welchem ich mich befand war schöner, fürsorglicher, und Ehrfurcht gebietender als irgendetwas anderes was ich mir vorstellen konnte. Daher scheint es dass es etwas Überzeugungsarbeit brauchte. Ich erinnere mich deutlich an die tiefe, mächtige Stimme die mir zeigte dass ich zurückkehren musste um mich um die beiden Gestalten zu kümmern die vor mir standen. Das ergab keinen Sinn. Als Kind war ich es gewohnt dass von Erwachsenen nach mir geschaut wurde, nicht umgekehrt. Ich dachte es sei sicher zurück ins Bett zu gehen weil die beiden Wesen sich um mich kümmern würden. Da ich die Information verzerrte um sie meiner Wahrnehmung anzupassen akzeptierte ich zurückzukehren. Ich drehte mich wie wenn ich nachgeben würde, bereit einzuschlafen, und die Vision verschwand. 

Einige Tage nachdem ich mich von der Gehirnerschütterung erholt hatte, betrat ich die Küche auf der Suche nach meiner Mutter. Ich fragte sie ob es wahr wäre dass ich eine ganze Woche geschlafen hatte. Ich wollte auch wissen wer mich besuchen kam. Meine Mutter sah mich seltsam an. Ja, der Doktor war ins Haus gekommen um mich zu untersuchen (ich erwähnte es nicht, aber ich fand es sonderbar dass das während der Nacht geschehen war). Dann fragte ich ob mein Großvater mich auch besuchen gekommen war. Mutter hörte auf mit dem was sie gerade tat, starrte mich an, und fragte misstrauisch warum ich eine solche Frage stellte. Selbstverständlich war die gesamte Familie betroffen gewesen. Warum fragte ich das beharrte sie. Nichts, vergiss es, ich glaube das waren meine genauen Worte. Ich verliess eilig die Küche.

Es war schwierig einen Sinn in dem zu sehen was geschehen war. Sogar heute noch, fast fünf Dekaden später, kann ich die richtigen Worte nicht finden um meine Erfahrung zu beschreiben. Es ist verständlich dass ich als Kind nicht die passenden Worte finden konnte um sie meinen Eltern zu kommunizieren, oder sogar die Entschlossenheit zu akzeptieren dass ich gestorben war in einen anderen Bereich hinein um zurück in eine Realität zu gelangen welcher dieselbe Wahrhaftigkeit, Liebe, und Transzendenz fehlte.

Konsequenterweise, versteckte ich jene Erfahrung vor anderen und vor mir selbst. Hin und wieder dachte ich darüber nach weil ich bestimmte Änderungen in meinem Charakter identifizieren konnte. Nach meiner Nah-Tod-Erfahrung, zeigte ich Empfindlichkeit für die Emotionen von anderen Menschen; das Vermeiden von großen Menschenansammlungen, verstärkte Interaktionen mit kleineren Kindern, und eine erweiterte Intuition. Ich beobachtete jene Änderungen in äußerster Einsamkeit. Wie viele andere kindliche NTE Erfahrende, durchlitt ich Schlaflosigkeit, Stress durch Nachrichten über Gewalt, ein konstantes Sehnen nach Wissen und Spiritualität und eine Umkehr des Lernens wo das Abstrakte leichter war und das Innerliche authentisch.

Um die Dinge zu verschlimmern wurde ich im Alter von 14 bekannt mit philosophischem Materialismus. Ich begann die Realität zu konzeptualisieren als einziges Produkt der Interaktionen von physischen Prozessen. Wenn ich über meine NTE nachdachte erklärte ich sie mir im Sinne von der Gehirnerschütterung und einer wahrscheinlichen Abnahme von Sauerstoffstufen im Gehirn. Es war eine Halluzination gewesen, so meine Schlussfolgerung. Eines Tages würden Physiologie oder Psychologie es erklären. Inzwischen schritt ich voran sie insgesamt abzutun.

Für die folgenden zehn Jahre unterdrückte ich Erinnerungen und begab mich auf eine verräterische Reise von Apathie und dem Konsum von Alkohol. Der philosophische Materialismus füllte mein Leben mit Furcht und Rage, höchstwahrscheinlich weil ich all die falschen Bücher las und mir die entsprechende Beratung fehlte. Der Übergang von der Kindheit ins Erwachsensein ist nie einfach, und ich tat es unkritisch und ausweichend. Autoren die mich heraus fordern würden selbst zu denken musste ich erst kennen lernen, und mich zu betäuben half mir mit einer Körperlichkeit umzugehen die ich sinnlos, oberflächlich, und in jeder Hinsicht kontradiktorisch fand.

Ich war in meinen 20ern als zwei anscheinend banale Ereignisse mich wieder an meine NTE zurückdenken liessen. Ich ging zu einer Lasershow und fühlte mich verzaubert von einem farbenfrohen Tunnel aus Licht. Er hatte eine verflixte Ähnlichkeit mit etwas was ich als Kind beobachtet hatte. Das zweite Ereignis fand statt nachdem ich Marihuana geraucht hatte. Ich fühlte mich ziemlich entspannt, betäubt von der Realität, als ich mir mich selbst im Alter von 4 vorstellte. Es reihte sich nicht ein als eine außerkörperliche, spirituelle oder sublime Erfahrung, aber die volle Kenntnisnahme eines Kindes welches wütend und enttäuscht darüber war zu welcher Person er geworden war. Ich hatte meine Nah-Tod-Erfahrung missachtet, aber vor allem, ich hatte ihre Botschaft beiseite gelegt. Diese Ereignisse markierten den Beginn einer Neubewertung der Vergangenheit, ein Wiederaufleben von spirituellen Interessen, und eine konstante Erforschung von intellektueller Achtsamkeit die übereinstimmt mit dem Wert den ich der Existenz gebe.

Ich bin nun 53 Jahre alt. Bin glücklich verheiratet und Vater von zwei wundervollen Kindern die meine Freude und mein Stolz sind. Ich brauchte so lange um mit einer Erfahrung klarzukommen die ich erst jetzt ungezwungen erzählen kann. Ich kann bezeugen dass meine Nah-Tod-Erfahrung realer, radikal transzendenter, und tief existentieller war als jede andere Einsicht die ich in dieser Welt, wo der Körper den ich besitze lebt, gewann. Ich fand NDERF, IANDS, und die Werke von Raymond Moody, P.M.H. Atwater, und Bruce Greyson. Ich habe hunderte von Berichten von Nah-Tod-Erfahrungen gelesen und bestätige dass es dort draußen eine Gemeinschaft von Menschen gibt mit denen ich ein außergewöhnliches Geschehen teile, seine Nachwirkungen, und die Probleme der Reintegration. Ich war in einer Therapie und schloss mich Selbsthilfe-Gruppen an wo ich die Bedeutung von Validierung und Akzeptanz lernte. Ich kann noch immer die vier Gestalten die ich einmal traf nicht mit Gewissheit erkennen, aber ich versuche mich an Details zu erinnern, und ihre Botschaft zu erfüllen, welche bei allen Hochs und Tiefs bei mir blieb.

Die tiefe, mächtige Stimme teilte mir bestimmte Elemente mit die ich für mich behalte, da ich glaube dass sie verwirklicht werden. Ich betrachte die Botschaft auch als eine persönliche Suche, die anderen nicht aufgezwungen oder gepredigt werden soll, denn jeder von uns muss seinen eigenen mühseligen Weg finden. Was den Tod selbst anbelangt, wenn er das einzige nicht Sterbliche ist (nach Heraklit), und wenn derjenige der nicht stirbt nicht existiert (laut der Ägyptischen Mythologie), dann ist er eine Illusion.

Hintergrundinformationen:

Geschlecht:    Männlich

Datum an dem die NTE stattfand:  1975

Gab es zum Zeitpunkt Ihrer Erfahrung ein damit zusammenhängendes lebensbedrohliches Ereignis?    Nein   Unfall  Kopfverletzung        

NTE Elemente:

Wie betrachten Sie den Inhalt Ihrer Erfahrung?     Ganz angenehm

Fühlten Sie sich von Ihrem Körper getrennt?   Ich verlor die Wahrnehmung meines Körpers

Wie war Ihre höchste Ebene von Bewusstheit und Wachheit während Ihrer Erfahrung, im Vergleich mit Ihrer Bewusstheit und Wachheit im Alltag?    Mehr Bewusstheit und Wachheit als normal    Ich hatte mehr intellektuelle Wahrnehmung als ein typisches Kind.

Zu welchem Zeitpunkt während der Erfahrung erlebten Sie die höchste Ebene von Bewusstheit und Wachheit?     Es gab keine Zeit und ich war die ganze Zeit wach.

Erhöhte sich die Geschwindigkeit  Ihres Denkens?     Schneller als gewöhnlich

Schien die Zeit sich zu beschleunigen oder zu verlangsamen?   Alles schien gleichzeitig zu passieren; oder die Zeit blieb stehen oder verlor jede Bedeutung   

Waren Ihre Sinne lebhafter als gewöhnlich?    Lebhafter als gewöhnlich

Hat sich Ihr Gehör auf irgendeine Weise von Ihrem normalen Gehör unterschieden?    Unsicher   Erweitert.

Schienen Sie Dinge zu bemerken, die sich an einem anderen Ort zutrugen?    Nein    

Gingen Sie in einen Tunnel hinein oder durch einen Tunnel hindurch?   Ja 

Begegneten Sie irgendwelchen (lebenden) oder verstorbenen Wesen, oder nahmen Sie sie wahr?     Unsicher     Ich weiss nicht wer sie waren.

Sahen Sie ein strahlendes Licht, oder fühlten Sie sich davon umgeben?   Ein ungewöhnlich helles Licht

Sahen Sie ein nicht irdisches Licht?     Ja  

Schienen Sie in eine andere, nicht irdische Welt einzutreten?    Ein unbekannter und sonderbarer Ort

Welche Emotionen verspürten Sie während der Erfahrung?      Liebe, Transzendenz, Ruhe.

Hatten Sie ein Gefühl von Frieden oder Wohlgefühl?     Unglaublicher Frieden oder unglaubliches Wohlgefühl

Hatten Sie ein Gefühl von Freude?     Unglaubliche Freude

Hatten Sie ein Empfinden von Einheit oder Harmonie mit dem Universum?     Ich fühlte mich mit der Welt verbunden oder Eins mit ihr.

Schienen Sie plötzlich alles zu verstehen?     Alles über das Universum     

Erlebten Sie Szenen aus Ihrer Vergangenheit?     Nein    

Erlebten Sie Szenen aus der Zukunft?     Nein     

Erreichten Sie eine Begrenzung oder eine begrenzende physische Struktur?     Nein

Kamen Sie an eine Grenze oder an einen Punkt ohne Wiederkehr?   Ich gelangte zu einer definitiven bewussten Entscheidung ins Leben zurückzukehren   

Gott, Spiritualität und Religion:

Welche Religion hatten Sie vor Ihrer Erfahrung?     Unsicher   

Haben sich Ihre religiösen Praktiken seit Ihrer Erfahrung verändert?     Ja    Ich bin nicht mehr religiös.

Welche Religion haben Sie jetzt?     Nicht zugehörig-Nichts Besonderes-Säkular nicht zugehörig  

Enthielt Ihre Erfahrung Merkmale die mir Ihren irdischen Überzeugungen übereinstimmten?     Inhalte die insgesamt nicht mit den Überzeugungen die Sie zum Zeitpunkt Ihrer Erfahrung hatten übereinstimmten     

Gab es Veränderungen in Ihren Überzeugungen und Werten wegen Ihrer Erfahrung?     Ja    

Sahen Sie verstorbene oder religiöse Geister?     Nein

Begegneten oder bemerkten Sie irgendwelche Wesen, die vormals auf der Erde lebten und die namentlich in Religionen beschrieben werden (z.B.: Jesus, Mohammed, Buddha usw.)?     Nein    

Erhielten Sie während Ihrer Erfahrung Informationen über eine Existenz vor der sterblichen Existenz?     Nein    

Erhielten Sie während Ihrer Erfahrung Informationen eine universale Verbundenheit oder Einheit?     Ja    

Erhielten Sie während Ihrer Erfahrung Informationen über die Existenz Gottes?      Unsicher    

Betreffend unser irdisches Leben außerhalb der Religion:

Erhielten Sie während Ihrer Erfahrung besonderes Wissen oder Informationen über Ihre Bestimmung/Ihr Ziel?     Ja    

Erhielten Sie während Ihrer Erfahrung Informationen über den Sinn des Lebens?      Ja   

Glauben Sie nach Ihrer Erfahrung an ein jenseitiges Leben?     Unsicher     Ja    

Erhielten Sie Informationen wie wir unsere Leben leben sollen?     Ja     Ich ziehe es vor nicht zu antworten.

Erhielten Sie während Ihrer Erfahrung Informationen betreffend die Schwierigkeiten, Herausforderungen und Nöte des Lebens?     Ja     

Erhielten Sie während Ihrer Erfahrung Informationen über Liebe?     Ja     

Die Veränderungen in Ihrem Leben seit Ihrer NTE waren wie folgt:     Ganz angenehm

Welche Veränderungen traten in Ihrem Leben auf nach Ihrer NTE?     Unsicher    

Haben sich Ihre Beziehungen spezifisch verändert wegen Ihrer Erfahrung?   Ja

Nach der NTE:  

War die Erfahrung schwierig mit Worten auszudrücken?     Ja     Ich war 4 oder 5 Jahre alt. Sogar heute noch kann ich die richtigen Worte nicht finden um es auszudrücken.

Wie genau erinnern Sie sich an die Erfahrung im Vergleich zu anderen Lebensereignissen die um dieselbe Zeit stattfanden?     Ich erinnere mich genauer an die Erfahrung als an andere Lebensereignisse, die um dieselbe Zeit stattfanden

Haben Sie irgendwelche übersinnliche, außergewöhnliche oder andere besondere Gaben nach ihrer Erfahrung, die Sie vor Ihrer Erfahrung nicht hatten?     Ja     

Haben Sie diese Erfahrung jemals anderen mitgeteilt?     Nein     

Hatten Sie vor Ihrer Erfahrung irgendein Wissen über Nah-Tod-Erfahrungen (NTE)?     Nein    

Wie beurteilten Sie die Realität Ihrer Erfahrung kurz nachdem sie stattfand (Tage oder Wochen)?     Erfahrung war definitiv real    

Wie beurteilen Sie die Realität Ihrer Erfahrung jetzt?     Erfahrung war definitiv real     

Hat irgendwann in Ihrem Leben irgendetwas je einen Teil der Erfahrung reproduziert?     Unsicher