Dawn T NTE-ähnliche Erfahrung
Home Page Aktuelle NTEs NTE teilhaben



Erfahrungsbeschreibung:

Ich werde in diese Geschichte einführen mit etwas persönlichem Hintergrund, um ein Licht darauf zu werfen wo ich mich mental, spirituell, und emotional befand, also bitte habt ein wenig Geduld mit mir.

Es war Ende Februar, Anfang März, 1987 als ich schließlich die Diagnose erhielt und operiert werden sollte. Ich hatte über die vergangenen zehn Monate gegen eine schwere Infektion der Nebenhöhlen gekämpft, welche das Resultat einer misslungenen Wurzelbehandlung war, die von einem ungeschickten Zahnarzt durchgeführt wurde. Er durchbohrte das Ende der Wurzel eines Zahnes den er versucht hatte zu retten, direkt hindurch in meine linke Oberkiefer Nebenhöhle. Ja, es gibt gute Gründe um Wurzelbehandlungen zu fürchten, da nicht alle erfolgreich sind. Der Zahn könnt dennoch verloren sein, und manche können zu größeren Komplikationen führe

n. Nach vielen Monaten mit Antibiotika, Arztterminen und Schmerzen, überwies mich mein Hausarzt an einen Hals-Nasen-Ohren-Spezialisten/Chirurgen. Dieser Doktor informierte mich dass ich eine Operation brauchte. Nachdem er meine Geschichte und die Röntgenaufnahmen durchgesehen hatte, erklärte er mir weiter.

„Die Infektion wird sich nicht dauernd klären, wie die multiplen Runden mit Antibiotika über letztes Jahr gezeigt haben. Ihr Nasendurchgang ist auf jener Seite zu eng und es gibt keine Drainage oder genügende Durchlüftung. Dieser Infektionszyklus wird sich immer wiederholen. Im großen Ganzen gesehen ist eine verlängerte Infektion so nahe am Gehirn nicht gut für ihre Gesundheit insgesamt. Sie brauchen eine Operation, um es ein für allemal zu versorgen.“

Wer konnte wissen dass diese hohlen, Schleim produzierenden Höhlen in unserm Schädel so viel Schaden anrichten können? Unglaublich.

In jenem Moment war alles was ich hörte 'Operation' was eine Vollnarkose bedeutete. Was bedeutete dass ich jetzt total verängstigt war, da ich nie zuvor eine Vollnarkose erhalten hatte. Ich wusste dass Menschen manchmal durch diese Drogen starben. Meine Angst und mein Katastophendenken sprangen auf eine höhere Stufe. Ich fragte mich nicht nur was mit meiner dreijährigen Tochter und meinem vierjährigen Sohn geschehen würde, wenn ich auf dem Tisch sterben würde? Wie würden sie im Leben vorankommen ohne eine Mutter? Schließlich hatte ich jene Tante die in einem Zahnarztstuhl starb, nach einer fatalen Reaktion auf eine Anästhesie, nicht einmal eine Vollnarkose! Jedoch befürchtete ich auch wo ich enden könnte wenn ich tatsächlich sterben würde. Die 'Was wenn' trieben einen chaotischen Zug von zerstörerischen Gedanken an, die ich anscheinend nicht stoppen konnte.

Der Gedanken meine kostbaren Kinder mutterlos zurückzulassen war lähmend, geschweige denn meine Furcht vor dem Tod selbst. Ich weiss, es gab nichts was besagte dass es irgendwelche Komplikationen bei der Operation geben würde, geschweige denn der Tod. Gleichwohl war das der mentale Sprung den ich damals machte, aus Gründen die ich bald erklären werde.

Ich hatte vom ersten bis zum achten Schuljahr in einer katholischen Klosterschule verbracht, wo wir von Nonnen und Priestern unterrichtet wurden. Ich war konditioniert worden zu denken ich sei entsetzlich, wie die ganze Menschheit, eine Sünderin für die Hölle vorgesehen. Im Hinterkopf konnte ich als Erwachsene manchmal logisch räsonieren dass sie die Taktiken von Furcht und Einschüchterung als einen Weg um uns zu kontrollieren benutzten. Dennoch, was wenn sie recht hatten? Was wenn dies unsere Zukunft war, falls wir nichts weniger als devote sich selbst geißelnde katholische Christen waren? Ich hatte Angst und sah keinen klaren Weg dieses Dilemma anzugehen.

Ich hatte die Jahre, seit ich die katholische Schule verliess, damit verbracht mich so weit wie möglich vom grimmigen und rachsüchtigen Gott zu distanzieren, den ich zu fürchten gelehrt wurde. Das Bild von Gott welches von den Nonnen Priestern während jenen Jahren ausgemalt wurde war nichts geringeres als erschreckend und grenzte an ein Monster das dazu neigte uns zu zerstören. Erst in den vorherigen drei Monaten hatte ich mich zurück zu einer Form von Glauben oder Kirche gewagt, und es war sicherlich keine Katholische. Ich erinnere mich dass mir gesagt worden war, in irgendetwas nicht katholisches einzutreten an sich schon eine Sünde sein sollte. Kein Katholik würde es je wagen in eine protestantische Kirche oder seine Gemeinden zu gehen, egal wie weit sie von der perfekten katholischen Wahrheit abtrünnig waren. Sogar die nicht konfessionellen Kirchen wurden in den Augen der Katholiken als Böse angesehen, oder so wurde ich es gelehrt.

Manche die dies lesen werden sich vielleicht wundern warum man nach irgendeiner Form von orthodoxem Glauben sucht, nachdem man das Trauma des Katholizismus in den späten Sechzigern durchlebt hatte? Analytisch gesehen, war es überhaupt nicht geplant, und wäre das Leben idyllisch wie im Bilderbuch gewesen, so hätte ich wahrscheinlich überhaupt nie irgendeinen Glauben gesucht. Aber hier ist was ich tat:

Nach der Geburt meiner Kinder begann ich, als meine Tochter etwa ein Jahr alt war und mein Sohn zwei war, an Panik und Angstanfällen zu leiden. Diese Anfälle waren zufällig und kamen aus heiterem Himmel. Die einzigen Vorboten für die voll ausgebildeten Episoden mit Hyperventilieren, beinahe das Bewusstsein zu verlieren, waren Schlaflosigkeit und zitternde Hände. Aber realistisch gesehen, welche Mutter mit kleinen Kindern geht nicht durch manche Schlaflosigkeit, nicht wahr? Vielleicht war das Händezittern von jener zweiten Tasse Kaffee, oder vielleicht zu niedrigem Blutzucker, nicht wahr?

Es war als diese Angst von unregelmässigem Herzschlag begleitet wurde dass ich zu denken begann dass etwas ernsthaft nicht stimmte. Ich fand bald heraus dass die Unregelmäßigkeiten ventrikuläre Extrasystolen waren. Sie waren nicht schmerzhaft, wurden aber sicher empfunden und waren sehr verstörend. Es fühlte sich fast an wie wenn mein Herz einen Schlag aussetzen und dann wieder starten würde, mit einem anfänglichen festen Schlag! Diese störenden Herzschläge fügten viel zusätzliche Besorgnis zu dem frei schwebendem Kram mit dem ich bereits nicht umgehen konnte hinzu. Ich empfand dass mein Körper und mein Verstand buchstäblich verrückt spielten und ich keine Kontrolle hatte. Berge von kardiologischen Untersuchungen, Monitoren, Stress Tests und Bluttests offenbarten NICHTS.

Im Vorbeigehen, erwähnte ein Arzt dass die Werte meiner Schilddrüsenhormone ein wenig abseits wären, fügte aber schnell hinzu „aber wir werden sicher stellen dass Ihr Herz ok ist“.

Meine Antwort war:“ Natürlich, ja! Bitte stellt sicher dass mein Herz nicht plötzlich stoppt oder platzt, ich habe kleine Kinder um die ich mich kümmern muss!“

Die Enddiagnose war eine 'geringfügige, elektromechanische, kardiologische Störung'! In anderen Worten, sie wussten nicht was vorging. Ja, sie hatten alle kardiologischen Tests gemacht und festgestellt dass mein Herz an sich nicht das Problem war, und dafür war ich dankbar. Jedoch, hörten damit die Untersuchungen auf. Die Ärzte gaben ihm ein Etikett, rieten auf Koffein zu verzichten, verschrieben einen Betablocker um die Arrhythmien zu kontrollieren, Xanax um die Panik zu kontrollieren und eine Überweisung an einen Psychologen um heraus zu arbeiten welche tief sitzende Probleme das störten was ansonsten die Utopie einer jungen Mutter sein sollte! Ich war eine Mutter zu Haue, mit zwei schönen Kindern und einem komfortablen Heim. Jedoch war ich, kurz gesagt, ein totales Durcheinander.

Die Panikattacken und der unregelmässige Herzschlag kamen tatsächlich von einem sehr komplizierten und seltener Zustand der Schilddrüse, der für weitere 22 Jahre nicht diagnostiziert wurde. Die Entdeckung des Grapefruit grossen Kropfes der meine Aorta zusammen drückte und meine Luftröhre eindrückte, hat auch eine paranormale Wendung via einem Autounfall, aber das ist eine andere Geschichte.

Die Kombination der länger andauernden Infektion der Nebenhöhle. Die Angst, die unregelmäßigen Herzschläge und die Demütigung mit einem Psychologen über die Details einer rauen und manchmal misshandelnden Kindheit reden zu müssen, ganz zu schweigen davon Medikamente nehmen zu müssen um diesen Schlamassel mit 28 Jahren zu kontrollieren, machte dass ich nach etwas Größerem suchte als ich selbst. Das war als meine Reise zurück zu einer Art von Glauben begann.

Nach einem besonders schwierigen Tag, an dem ich sogar nicht Auto fahren konnte wegen der Panik, fühlte ich als würde ich in eine schwarzes Loch schauen und verrückt werden. Ich ging hinaus um die Post aus dem Briefkasten zu holen, und darin war eine Broschüre von einer nicht konfessionellen Kirche in unserer Gegend. Die Weihnachtszeit näherte sich und sie wollten ihre Aktivitäten bekannt machen. Es gab einen Klappentext über eine Studiengruppe für Frauen, die beginnen würde und ich entschied mich für jene Frauengruppe anzumelden und das Beste zu erhoffen. Es fühlte sich an als wäre mir an jenem Tag ein Seil zugeworfen worden und das gab mir Hoffnung.

Innerhalb einer Woche begann ich, mit etwa acht anderen Frauen, an der Studiengruppe teilzunehmen. Die meisten waren in meinem Alter und das Mädchen welches die Gruppe leitete hatte zwei Kinder die im gleichen Alter wie meine Kinder waren. Sie, wie auch ihr Mann waren Absolventen eines Bibelstudiums an der Uni; zusammen waren sie fast ihr ganzes Leben in diesen Glauben eingetaucht gewesen, also dachte ich dass sie mehr als qualifiziert wäre um andere auf diesem Weg anzuleiten. Beinahe alle in der Gruppe könnten 'reife Christen' genannt werden, wie die wieder geborenen Christen gerne sagen. Im Gegensatz zu mir, die definitiv ein Neuling war.

Ich schaue tatsächlich mit etwas Verärgerung auf dies zurück. Reife Christen? Sollte es wirklich so etwas wie einen 'reifen Christen' geben? Oh sicher, es wird jene geben die die 66 Bücher der ausgewählten Schrift lernen und wiederholen was sie als die beabsichtigte Interpretation wahrnehmen. Jene die gewöhnlich nachplappern was sie via einen Pastor auf einer Kanzel hörten, die vielleicht oder auch nicht einen genauen Zugriff auf die biblische Geschichte haben? Aber, ist das wirklich Reife oder ist das Konditionierung um die orthodoxen Vorstellungen zu glauben? Die Anfänge des orthodoxen Christentums im ersten Jahrhundert, via den römischen Katholizismus, glaubten dass wir auf uns gestellt keinen Glauben befahren könnten, daher das Priestertum. Jahrhunderte später werden Menschen immer noch angeleitet was sie glauben sollen, gelehrt von jenen die reife Christen genannt werden. Wie viele graben tatsächlich tiefer um zu ermitteln dass sie an die absolute Wahrheit glauben? Wie viele sind bereit aufgeschlossen zu bleiben wo es doch keine Möglichkeit gibt Wahrheiten zu überprüfen die in der Antike verloren gingen? Wie viele glauben was sie glauben, weil sie gelehrt wurden die Höllenfeuer zu fürchten wenn sie sich nicht dem vorgeschriebenen Glaubenssystem anpassen? Wie auch immer, ich schweife ab, und auch dies ist eine Geschichte für ein andermal.

Und so, bin ich Teil dieser Studiengruppe für Frauen und begann den ganzen standardisierten orthodoxen christlichen Stoff zu lernen, mit weniger Fokus auf den strafenden, abscheulichen Gott der katholischen Konfession und ich finde dass es half einiges der Angst zu erleichtern. Ich wurde, zum erstenmal, gelehrt dass Gott mutmasslich fürsorglich, gütig und liebend war. Dass diese Liebe für uns keine Bedingungen enthielt, dass aber die Beziehung mit ihm bedingt war. Wenn wir in der richtigen Stellung mit ihm sein wollten, mussten wir sicher sein dass wir auf die 'richtige' Weise, an die 'richtigen' Dinge glaubten, um diese 'richtige' Stellung zu erreichen.

Hmmm, dies schmeckte nach denselben Dingen welche die Katholiken lehrten, was mich störte. Schließlich, wer hatte recht? Wenn al die verschiedenen Glaubensrichtungen lehren dass ihr Weg der Einzige ist, wer hat recht? Hatte Gott tatsächlich einen einzigen Weg? Ich stellte diese Frage und mir wurde 'ja' gesagt, das ist genau wie es ist! Ich wurde gelehrt dass dies der 'enge Pfad' ist, im Gegensatz zum 'breiten Pfad der in die Zerstörung führt'. Ich dachte: „ Nun, sch.... Ich will nicht auf dem falschen Pfad sein! Jener breit Pfad der in die Zerstörung führt und in der Hölle endet, hat Anklänge an die Vergangenheit und mir steht eine Operation bevor! Ich sorge besser dafür dass ich es richtig hinkriege!“ Also, überlegte ich dass ich dies tun würde und könnte. Ich könnte diesen Glauben haben, an einen fürsorglichen gütigen und liebenden Gott. Schließlich hatte ich den Gedanken an einen Schöpfer ja nicht total abgelehnt, oder? Nein, hatte ich nicht und dies war vielleicht der richtige Weg und ich hatte ihn nur vorher nicht gesehen, weil ich so beschmutzt und traumatisiert durch die 'Religion' aufwuchs. Ich muss zugeben dass es ein Trost war inmitten des Gesundheitsschlamassels und der Angst mit der ich umging.

Die Leiterin des Bibelstudiums die mich hauptsächlich in den Glauben 'einführte', konzentrierte sich auf meinen Sinn für Kontrolle, oder -in meinem Fall- das Fehlen davon, um mir zu zeigen dass ich nicht die Kontrolle über mein Leben, meine Gesundheit oder die Angst hatte die ich erlitt, wer war es dann? Sie benutzte viele Schriften um den Punkt zu beweisen, dass jeder der außerhalb eines christlichen, an die Bibel glaubenden Standpunktes, einfach verloren und den zufälligen Unglücken der Welt ausgeliefert war.

Ihr Satz der buchstäblich meine Grundfesten erschütterte und machte dass ich rannte um diesen christlichen Glauben zu akzeptieren war: „ Wenn du glaubst dass du Kontrolle über dein Leben, dann glaubst du eine Lüge die direkt aus der Hölle kommet“! Machte dies mir Angst? Oh, ja! Ich fürchtete mich? Da kannst du darauf wetten! Ich bin sicher dass sie aufrichtig und wohlmeinend war in ihrer Mission meine Seele vor der Verdammnis zu retten. Ich denke auch dass ich reif war um gepflückt zu werden, sozusagen. Ich brauchte etwas um mich daran festzuhalten und sie half, zu jener Zeit, jenen Pfad zu erleuchten.

Es sollte erst viele Jahre später sein, dass die einengenden, verdammenden, auf Angst gründenden und begrenzenden Überzeugungen von orthodoxer menschengemachter Religion, die meiner Meinung nach, ihre Geburt in den gesundheitlichen Problemen die mich damals plagten fanden, herausgefordert, neu untersucht, auseinander gerissen und neu zusammengefügt werden sollten. Das ist die wirklich erstaunliche Geschichte von Freiheit, aber auch wieder, eine Geschichte für ein andermal.

Mein neu gefundener Glaube half mir zu glauben dass ein Größerer als ich die Kontrolle hatte und dass ich mich an ihn wenden konnte (patriarchale Geschichte), mit Gebeten für meine eigenen Ängste und für den Schutz meiner Kinder. Also war es das was ich tat. Ich betete spezifisch für Trost während ich vor dieser Operation stand und dass die besorgten Gedanken auf dem Tisch zu sterben, verschwinden sollten und wenn es denn geschehen sollte dass ich sterbe, ich nicht in die Hölle gehen würde. Schließlich gehörte ich ja jetzt zum Gewinnerteam, nicht wahr? Aber, noch wichtiger für mich, ich betete dafür dass meine Kinder sicher, gesund und beschützt würden, egal wie es ausging.

Der Tag der Operation kam herbei, und ich hatte eine Empfindung von Ruhe und fühlte mich getröstet, weil ich daran glaubte dass ich Gott angerufen hatte über meine Kinder und mich zu wachen. Das müsste genug sein. Ich war noch nervös wegen der Anästhesie, aber realistisch gesehen, hatte ich keine Wahl wenn ich lebendig, gesund und schmerzfrei sein wollte, vorausgesetzt dass die Operation ein Erfolg war und nicht wie die Wurzelbehandlung endete die diese Geschichte begann.

An welchem Punkt während der Operation ich begann durch den Tunnel zum Licht zu gehen, kann ich nicht sicher sagen. Das Letzte woran ich mich erinnerte, war dass ich zählte wie vom Anästhesisten gefordert, dann Dunkelheit, dann der Tunnel und mich zu ihm zu bewegen, dann hinein. Es war ein erstaunliches und nicht irdisches helles Licht. Die Beschaffenheit und Helligkeit dieses Lichts ist nicht zu beschreiben, wir haben wirklich keine Worte dafür. Ohne Zögern trat ich direkt ins Licht und tauchte in einem dynamischen Feld auf, über Schönheit hinaus, wider es gibt keine Worte. Das Licht war brillanter, leuchtender als das von 1000 Sonnen, aber nicht schmerzhaft in den Augen.

Die Bäume, das Gestrüpp und die Gräser des Feldes waren realer als alles was ich jemals vorher sah. Es war als ob alles was ich je, bewusst in meinem Körper, vorher sah nur ein fades, farbloses Foto gewesen wäre. Ich bekam die deutliche Empfindung dass alles was wir 'in einem Körper' erleben, abgestumpft sei wird, weil wir alles durch organische Systeme interpretieren müssen. Sobald wir einmal dem Organischen entfliehen, ist es dass wir das 'Reale' sehen!

Ich wurde empfangen von einem Mann von dem ich wusste dass es Jesus war. Aber ich empfand auch dass er für verschiedene Menschen eine verschiedene Person sein könnte. Dass er so war wie immer jemand ihn brauchte. In meinem Fall war er Jesus, obwohl nie ein Name fiel, kannte ich einfach intuitiv seine Identität. Er war von durchschnittlicher Größe und Gewicht, mit dunklem Haar das irgendwie kurz war, definitiv nicht lang. Einem kurzen dunklen Bart und grünen Augen. Er trug ein grob gewebtes Hemd in heller Farbe, und eine dunkle Hose, sehr durchschnittlich. Außer seinem Lächeln, dieses Lächeln war definitiv nicht durchschnittlich! Er lächelte viel und es war weit und gross, erreichte immer seine Augen! Es war ansteckend und enthielt eine greifbare Wärme, die auf diesem Planet unbekannt ist. Er war bei Weitem die glücklichste, fröhlichste, überschwänglichste, quirligste und ausdrucksstarke Person die ich jemals sah. Nicht alle lächelnde Gesichter die ich in meinem Leben sah konnten jener Liebe und Emotion nahe kommen die er mit seinem Lächeln ausdrückte. Seine Präsenz war so schön wie der Ort an dem ich war. An diesem Ort gab es Frieden, Zufriedenheit, Freiheit und Liebe. Er umhüllte mich, bewegte sich durch mich hindurch und war überall.

Wir begannen durch diese schönen Felder zu gehen, in einem langsamen und lässigen Tempo, sehr wie ein Spaziergang. Er kommunizierte telepathisch mit mir. Obwohl ich mich nicht spezifisch an das erinnern kann was übermittelt wurde, weiss ich dass es wie Smalltalk war, ein leichtherziges glattes Fliessen. Ein Austausch der weder überhastet noch zugespitzt war, eher nur in der Präsenz des jeweils anderen existierte. Während wir wanderten, kam mir eine Frage in den Sinn und ich blieb stehen, auch er blieb stehen und sah mich an.

Ich sah in sein Gesicht und sprach verbal, fragte...“Wie macht man ein Leben?“ Jenes waren meine genauen Worte. Er brach in das glücklichste Lächeln aus und sagte glucksend... „Es ist so einfach....wie das hier!“ Jenes waren seine exakten Worte.

Damit brachte er seine Hände vor seine Brust und breitete dann seine Unterarme und Hände in einem horizontalen Bogen hüftweit aus, mit den Handflächen nach oben, wo sie dann an seinen Seiten zum Stillstand kamen. In jener Mikrosekunde, nach seinen Worten und Gesten, ergab ALLES einen perfekten und vollständigen Sinn. Absolut ALLES und es war so unglaublich einfach! In jenem Moment, gingen die Gefühle die mich überfluteten über Worte hinaus, ich kann nur weinen während ich eine Beschreibung dieses Ereignisses tippe. Die Freiheit die dabei kam wurde begleitet von Erleichterung, Liebe und unbeschreiblicher Freude. Diese Gefühle waren die TATSACHEN unseres wahren Lebens, sie sind was wir in unserm tiefsten Inneren sind. Er gluckste und lachte geradeheraus während er mir zusah wie mir das volle Verstehen, von dem was in meinem Bewusstsein aufkam, aufging und ich das Verstehen absorbierte.

In jenem Moment erkannte ich dass es so etwas wie vollständiges Wissen gibt! Es war bewegend, atemberaubend und so unglaublich einfach. Nichts ist kompliziert auf der anderen Seite.

Ich erinnere mich dass ich dachte:“ Wieso wissen wir das nicht, wir Homo Sapiens die diesem Planet bewohnen?“ Es ist so äusserst einfach und ich immer gut. Ich kannte in jener Sekunde die Antwort auf jede Frage die sich mein Verstand ausdenken konnte. Es war so wunderschön einfach und total mühelos. In jenem Bereich war totale Abwesenheit von Furcht, da alles gewusst wurde, nichts verborgen war. Jeder Aspekt des Lebens in kompletter und perfekter Harmonie mit dem was gewählt und beabsichtigt wurde. Mir war ein flüchtiger Blick in das Ewige gegeben worden. Ich wusste zu jener Zeit, dass am Ende alles was sich im Leben ereignet, so ist wie es sein soll. Die tief innerlichen Sorgen und Ängste die unser tägliches Leben antreiben mit 'Was Wenns' ist nicht nur unnötig, sondern ist destruktiv und beraubt uns des Friedens und der Fähigkeit unser Leben im jetzigen Moment zu leben. Ich hatte mich nie so frei, so zufrieden und glücklich gefühlt.

Wir begannen wieder zu gehen und er kommunizierte weiter telepathisch. Grundsätzlich, um seine Perspektive eines Lebens darzulegen, indem er meines als Beispiel nahm... erzählte mir über mein Leben, aus einer ewigen Perspektive. Obwohl ich mich nicht an die exakten Details erinnern kann, wie sie von ihm herausflossen, kannte ich die Antworten auf Lebensfragen denen ich während meinem Leben begegnete und über die ich nachgedacht hatte. ES ging immer um mein Bestes, es machte immer Sinn und es war eine gemeinschaftliche Anstrengung die gewählt wurde und wovon ich ein Teil war.

Irgendwann blieben wir stehen und er liess mich telepathisch wissen dass ich zurückgehen müsste, via den dunklen Tunnel durch den ich gekommen war. Während ich ein Gefühl hatte als wollte ich bleiben, wusste ich dass dies nicht meine Zeit war um zu bleiben. Meine Kinder kamen mir in den sinn und es war beabsichtigt dass ich für sie da sein sollte. Also, empfand ich kein Widerstreben als es Zeit war zurück zu reisen. Ich wusste es war genau so wie es sein sollte, und ich fühlte dass mir Insiderwissen gegeben wurde und es war wundervoll. Er lächelte und war glücklich während ich den Tunnel betrat und beobachtete während ich begann mich darin fortzubewegen.

Ich gelangte eine kurze Distanz den Tunnel hinunter und mein Gehör kam zurück! Ich konnte die Krankenschwestern reden hören. Ich hörte eine Krankenschwester sagen hören: „Ich weiss nicht warum sie nicht reagiert, sie hat Lebenszeichen“. Als ich dies hörte wollte ich rufen: „Ich bin hier, ich bin direkt hier!“ Jedoch hatte ich nicht die Fähigkeit zu sprechen. Ich war noch nicht tatsächlich 'in' meinem Körper und ich hatte keine Kontrolle darüber. Ein wenig weiter kam meine Sicht zurück und ich wusste dass ich in einem hell erleuchteten Raum war, da ich das Licht durch meine Augenlider spüren konnte. Noch etwas weiter, ich begann zurück in meinen Körper zu gleiten und wurde erschlagen von den entsetzlichsten Schmerzen die ich je erlebte. Ich dachte : „Oh mein Gott, ich kann nicht hier bleiben“ und ich wünschte mich verzweifelt zurück nach oben dorthin wo ich gewesen war. Ich konnte fühlen dass er mich sanft vorwärts drängte und mir versicherte dass ich das tun konnte.

Dann mit einem eher harten Ruck war ich da! Zurück in meinem Körper und all meine organischen Sinne funktionierten. In jenem Moment, sagte eine Krankenschwester neben mir:“Da bist du ja! Du hast uns Sorge gemacht, du warst für sehr lange Zeit ohne Reaktion!“

Durch den brennenden Schmerz fragte ich sie:“ Bin ich auf der Erde?“

Sie erwiderte: „Selbstverständlich bist du hier, wo sonst würdest du sein?“

Ich sagte ihr: „Ich war nicht hier, und ich habe ALLE Antworten, aber ich habe solche Schmerzen.“

Sie sagte:“Wette dass Sie die haben!“ Dann rief sie :“Können wir einige Schmerzstiller hierher bekommen?“

Ab jenem Punkt bedeckte sie meine Nase und den Augenbereich mit einem Tuch, da meine Nebenhöhlen noch von der Operation bluteten. Ich wollte verzweifelt jemand sagen dass ich die Antworten hatte... Warum wir hier sind, was das alles bedeutet und dass es so ungeheuer einfach ist. Während ich mit dem Schmerz, den Wirkungen der Schmerzmittel und dem Tuch kämpfte welches mein Gesicht bedeckte, konnte ich nicht reden und wollte mich sogar nicht bewegen. Ich konnte auch nicht alles was mir auf der anderen Seite gesagt wurde begreifen, ich fühlte dass das Wissen mir entglitt, als ob mein biologisches Gehirn die Größenordnung dieser Informationen nicht behalten könnte. Es erinnerte mich an Wasser das mir durch die Finger verrinnt, ich konnte es einfach nicht behalten, egal wie sehr ich es versuchte. Gleichzeitig konnte ich ihn telepathisch leise lachen und sagen hören: „Du wirst dich nicht daran erinnern...du wirst dich nicht erinnern.“

Während die Krankenschwestern mich fertig machten um mich auf mein Zimmer zu bringen, hatten sie das Tuch auf meinem Gesicht mit einer kleineren Bandage ausgewechselt und ich sah jetzt meine Umgebung. Es war ein hell erleuchteter Raum, sehr hell beleuchtet wie es Erholungszimmer für Operationen sind. Dennoch schien es grau, stumpf und schäbig, beinahe neblig im Vergleich mit wo ich gewesen war. Das Licht in diesem Zimmer kam dem Licht auf der anderen Seite nicht ansatzweise nahe. Die Erkenntnis traf mich: 'oh, mein Gott wir leben hierin!' Wir leben in dieser düsteren, nebligen, Suppe einer Welt. Es gib keine Klarheit und es ist als ob wir in Dunkelheit wandern würden. Wir können unseren nächsten Schritt nicht sehen und alles hier ist schemenhaft, vage und farblos.

Es gibt so viel Verwirrung und wir existieren mit einem solch begrenzten Wissen. Ich war entsetzt über den krassen Kontrast zwischen hier ind wo ich gewesen war. Ich fühlte mich traurig und etwas verloren.

Ich verbrachte jene erste Nacht im Krankenhaus. Der Schmerz war entsetzlich, und die Schmerzmittel verursachten so viel Übelkeit und Erbrechen, es war schwierig zu schlafen. Jedoch, als ich schließlich einschlief, hatte ich genau das gleiche Erlebnis wie während der Operation! Es geschah auch in derselben Reihenfolge. Ich glitt aus meinem Körper, was wundervoll war, da ich den Schmerz zurückließ. Ich reiste durch den Tunnel, liess mein Sehvermögen zurück, dann mein Gehör und kam zum hellen Licht und trat hindurch. Er empfing mich wieder und wir nahmen unsere Wanderung und das telepathische Gespräch wieder auf, genau dort wo wir aufgehört hatten. Es war als hätten wir für eine kurze Zeit nur auf den 'Pausenknopf' gedrückt. Als es Zeit für mich war aufzuwachen, reiste ich in Gegenrichtung durch den Tunnel, so ziemlich wie nach der Operation. Ich verliess das helle Licht, mit ihm der mir auf Wiedersehen sagte, mein Gehör kam zurück, dann mein Sehvermögen und schließlich kam ich zurück in meinen Körper und dem grellen Schmerz von der Operation. Es war jetzt früher Morgen und ich würde an diesem Tag nach Hause gehen.

Einmal zu Hause, war es eine monumentale Anstrengung die Schmerzen und die Übelkeit der Schmerzmittel klein zu halten, während ich mich um meine kleinen Kinder kümmerte und versuchte zu rasten. In jener Nacht, direkt nachdem mein Mann von der Arbeit zu Hause war und ich die Kinder zu Bett brachte, beschloss ich sobald wie möglich zu schlafen. Ich war erschöpft und trotz der Übelkeit von den Medikamenten konnte ich schlafen. Wieder einmal hatte ich die gleiche Erfahrung in genau derselben Reihenfolge! Er empfing mich wieder als ich ins helle Licht trat und wir nahmen unsere Wanderung und unser telepathisches Gespräch wieder auf, genau wie zuvor. Dieses Mal, nachdem wir für eine Weile gewandert und kommuniziert hatten bat er mich ich solle eine Zahl aussuchen. Ich weiss dass das verrückt klingt, aber es gab eine tiefe Signifikanz für dieses, woran ich mich jetzt nicht mehr erinnern kann. Ich glaube auch mich zu erinnern dass während diesem Nummer auswählen in der Umgebung wo wir uns befanden, auch noch andere waren. Wenn verstorbene Angehörige präsent waren, waren sie ein wenig weiter entfernt. Die die am nächsten waren, waren möglicherweise Engel oder vielleicht Lehrer und Führer. Ich neige zu den Lehrern und Führern, da ich weiss dass sie definitiv an dem interessiert waren was ich wählen würde, da es auch für sie eine Bedeutung hatte, jedoch kann ich mich nicht erinnern wie oder warum.

Ich empfand dass das Auswählen der Nummer irgendwie in Verbindung mit Glaubenswegen und Verstehen stand. Ehe ich eine Wahl traf fühlte ich mich zögerlich, fast als hätte ich Angst eine falsche Auswahl zu treffen, wie eine Rückkehr zu einem religiösen Dogma, in dem jede Religion der EINZIGE Weg ist. Jedoch, versicherte er mir dass es keine falschen Wahlen gibt, nur verschiedene Wahlen. Manche waren fortgeschrittener oder schneller als andere und würden den Glaubensweg ändern oder verstärken. So oder so, bewegen sich Wege immer vorwärts trotz ihren Verschiedenheiten. Als ich überlegte welche Nummer ich wählen würde, erinnere ich mich dass ich ein Raster sah ähnlich einem Excel Arbeitsblatt, ich weiss das ist ziemlich verrückt, nicht wahr? Damals ergab es Sinn obwohl ich keine Ahnung habe wie das jetzt korreliert. Ich erinnere mich dass die Nummer 5 sichtbar schien, aber ich wusste dass sie nicht diejenige für mich war. Die anderen Nummern schienen unscharf und nicht klar. Es war die Nummer 9 bei der ich wusste dass ich sie wählen musste.

Bei der Wahl der Nummer 9, wurde mir übermittelt dass dies die allerbeste Wahl war! Obwohl sie, auf der menschlichen Ebene, als unvereinbar mit meinen jetzigen Überzeugungen angesehen werden könnte. Wieder wusste ich nicht was das bedeutete. Jedoch bekam ich den deutlichen Eindruck dass die begrenzten Überzeugungen, welche die Fundamente für religiösen Glauben/Kirchen sind, in ihrer Prämisse fehlerhaft sind, aber manchmal nützlich als das menschliche Konstrukt welches sie sind. Als rigider und konstruierter Weg hatten sie einen Zweck für diejenigen welche die Rigidität und Beschränkung brauchten. Diese verschiedenen Glauben können einen Rahmen für Glauben bilden, sogar wenn der Glaube nicht ganz klar ist, und keiner vollständig richtig ist. Es gibt kleine Teilchen die sich auf die Wahrheit beziehen können, aber keine erfasst sie ganz und wie sollten sie auch? Unser Verstehen ist so begrenzt in diesem irdischen Bereich. Ich fühlte dass sie für manche als Sprungbrett und für andere als ein Ort von Verwirklichung genutzt werden können. Ich fühlte auch dass es keine Verurteilung ist in einem religiösen System beschmutzt zu werden, da Wachstum begrenzt oder abgewürgt werden kann. Wir können der Verurteilung oder der Lächerlichkeit von denjenigen anheim fallen, die die religiösen Überzeugungen die wir haben teilen, sollten wir uns jemals trauen selbst denken zu wollen. Ich konnte auf eine sehr reale Weise fühlen dass mir dies passieren würde wenn ich diese Erfahrung mitteilen würde, angesichts des spirituellen Weges auf dem ich mich damals befand.

Beim Abschluss der Auswahl dieser Nummer, war es wieder einmal Zeit für mich zurückzugehen. Es blieb sich gleich mit den vorigen Malen. Obwohl ich diesmal, einmal zurück in meinem Körper, beim Aufwachen stutzte, da ich während ich in meinem eigenen Bett war erkannte, dass ich im Wesentlichen nicht wirklich dort gewesen war.

Was wäre geschehen wenn jemand versucht hätte mich zu wecken und ich nicht reagiert hätte, hätte es einen Anruf bei 911 gegeben? Wie würde ich Sanitätern erklären wo ich gewesen war? Es war eine unheimliche Erkenntnis. Ich begann mich zu fragen ob ich diese Erfahrung jemals jemand mitteilen solle. Wie könnte ich dies je erklären und nicht verrückt erscheinen?

Am nächsten Tag hatte ich dieselbe Erfahrung im Schlaf, zum letzten Mal. Genau wie an den beiden vorigen Tagen, navigierte ich durch den Tunnel. Ich liess Körper, Sehen und Hören zurück, kam durch das Helle Licht an und er empfing mich wieder einmal. Weiter machend wo wir aufgehört hatten, machten wir uns wieder daran zu gehen und zu kommunizieren. Diesmal schien es ein wenig anders, ein wenig kürzer und es gab nicht den Umfang von Informationen. Nicht lange danach blieb er stehen und sah mich an. Ich blieb auch stehen und wendete mich ihm zu, ich wusste es.

Widerstrebend verbalisierte ich die Worte: „Dies ist das letzte Mal, nicht wahr?“

Er nahm meine Hände in seine und mit der wärmsten und überschwänglichsten Freude lächelte er breit und sagte: „So ist es, aber du wurdest getröstet!“

Die enorme Bedeutung dieser Worte, die gerade zu jener Zeit zu mir gesprochen wurden, blätterte eine Seite in meinem Leben um. Dies war mein ursprüngliches Gebet gewesen, in meiner Furcht und Ungewissheit getröstet zu werden, und ich war gehört worden! Es war überwältigender als ich in Worten ausdrücken kann. Ich hatte tatsächlich geglaubt die Empfindung von Ruhe vor der Operation, sei die Antwort auf mein Gebet um Trost. Ich hatte keine Ahnung dass diese vielschichtige Erfahrung, von spektakulärer Größe das Tor zu einem Leben mit einer reichen spirituellen Reise war, und irgendwann zur Unterstützung und dem Coaching von anderen auf ihrer spirituellen Reise.

Ich wollte nicht fortgehen, wusste aber dass es Teil meines Weges war zurückzugehen und mein Leben mit neuem Wissen zu leben. Mein einfaches Gebet war auf die verblüffendste Weise beantwortet worden und endete damit ein Anstoss zu sein für den Weg auf dem ich heute bin. Ich wusste auch dass mir ein flüchtiger Blick auf die andere Seite und was uns dort erwartet gegeben wurde. Ich fühlte mich privilegiert dieses Geschenk erhalten zu haben, während ich gleichzeitig, meine nächsten Schritte nicht genau kannte... schließlich tappen wir auf dieser Seite in der Dunkelheit herum!

Ich sprach für lange Zeit mit niemand über diese Erfahrung. Ich wusste instinktiv dass die Gemeinschaft von christlichen Frauen die mir geholfen hatte einen kleinen gezahnten Glauben zu finden, genug um mich zu veranlassen das Gebet überhaupt erst zu äussern, es nicht verstehen würden. Dabei lag ich nicht falsch. Diejenigen bei denen ich riskierte es zu erzählen, verstanden es nicht und einige schrieben die Erfahrung sogar etwas Dämonischem und Bösem zu. Manche waren nur still und sagten überhaupt nichts, hielten sich zurück eine Meinung auf die eine oder andere Weise zu geben, gingen aber dennoch auf Distanz. Ein paar waren interessiert und offen genug um zu glauben dass es Dinge gibt von denen wir nichts wissen und dass alles möglich ist.

Ich machte für viel, viel mehr Jahre als ich zugeben möchte weiter einen orthodoxen christlichen Weg zu gehen. Da ich eine Art von Person bin 'die mit beiden Füssen in etwas hinein springt', tauchte ich vollständig hinein. Ich wurde Teil eines geistlichen Amts für Frauen, eine Leiterin für Bibelstudien und ich nahm Seminarkurse, in denen ich alle Kriterien ansammelte um eine ordinierte Seelsorgerin zu werden. Peinlicherweise, versuchte ich sehr stark, durch das Ganze hindurch, meine 'außerkörperliche Erfahrung oder NTE' in die Begrenzungen eines christlichen Rahmens zu pressen, aber sie passte nie wirklich.

2010 verlor ich drei Familienmitglieder, das schwerste und tragischste war mein ältester Sohn. Ich hatte die vorherigen 25 Jahre damit verbracht für die dauernde Gesundheit und Sicherheit von ihm, meiner Tochter und meinem Jüngsten Sohn zu beten. Jetzt war mein Erstgeborener tot, durch einen schlimmen und tragischen Unfall und ich fühlte mich betrogen und sehr verletzt. Ich wusste dass Gebet keine magische Formel war, verteilt von einem Gott der Buch führt je nachdem ob man es verdient oder nicht, oder war es doch so? Oder war er überhaupt da? Diese Tragödie und ein paar paranormale Vorfälle in meinem Haus nach seinem Tod, liessen mich erkennen dass ich nicht mehr wusste was ich glaubte. Ich fühlte mich sicher nicht wie jene reife christliche Person, für die zu sein ich während dem letzten Vierteljahrhundert studiert hatte. Ich fühlte mich verloren, verwundet und sehr verwirrt. Ich hatte auch für eine ziemliche Weile nicht mehr an meine außerkörperliche Erfahrung gedacht. Da es mir nicht gelang sie in die 'christliche Form' einzupassen hatte ich sie verdrängt.

Irgendwann, während ich die Trauer durchschiffte und begann auszupacken was ich als wahr kannte, solches wie meine außerkörperliche Erfahrung und die paranormalen Erlebnisse die ich aus eigener Erfahrung erlebte, war ich fähig aufgeschlossen genug zu sein um auf das zu sehen was ich geglaubt hatte und was ich fortan glauben wollte.

Ich war fähig neue Möglichkeiten ins Auge zu fassen und auf einer neuen Ebene zu studieren... warum wir hier sind, welches unser Zweck ist und wie das aussieht. Ich finde dass ich mentale Ordnung mag und wissen will wo mein Anfangspunkt ist, was den Zug anführt, sozusagen. Mein Anfangspunkt ist einfach, er ist sozusagen mein 'Glaubensgrundsatz' und alles andere wurde von dort her aufgebaut...

Wenn das Universum, die Energie, der Geist oder die Schöpferkraft von Gott klein genug sind um vollkommen vom Verstand von inkarnierten Menschen, die nur einen kleinen Zeitraum in jedem Leben, auf einem einzelnen Planeten im ausgedehnten Kosmos leben, verstanden zu werden, dann sind er, sie, sie (Mehrzahl) oder es, NICHT gross genug um Gott zu 'SEIN'.

Das ist es in aller Kürze! Was ich in meinem Kern glaube. Alles andere entwickelt sich dauernd während meine Reise weitergeht und mein Einsatz für jenes Wachstum sich verstärkt. Mein Ziel ist es belehrbar zu bleiben, in Selbsterkenntnis zu wachsen und bereit immer von anderen zu lernen, während sie ihren eigenen individuellen Weg verfolgen. Ich fühle dass ein Teil meines Zwecks derjenige ist andern zu helfen ihren einzigartigen Weg zu finden und sie darin zu ermutigen.

Interessanterweise, etwa 28 Jahre nach meiner außerkörperlichen Erfahrung und der Neuausrichtung meiner spirituellen Reise, sah ich eines Abends mit meinem Mann fern und dort kam ein zufälliges Programm mit einer jungen Künstlerin namens Akiane Kramarik. Das Programm zeigte einige ihrer Malereien und eines ihrer berühmtesten Bilder ist ein Bild von Jesus.

Zu sagen dass ich absolut verblüfft war dieses Bild zu sehen, wäre eine Untertreibung. Ich fiel fast aus meinem Stuhl! Ich hatte dieses Gesicht seit beinahe 30 Jahren nicht mehr gesehen, aber, hier war er, in ihrem Bild... 'Jesus'.

Ich hatte nie von dieser jungen Künstlerin gehört, noch irgendetwas von ihren Arbeiten gesehen. Bis heute habe ich keine Ahnung wer sie ist. Aber dies weiss ich, ihr Bild von Jesus ist genau der den ich sah, mit dem ich kommunizierte und von dem ich in meiner außerkörperlichen Erfahrung getröstet wurde.

Ich begann unkontrolliert zu weinen, meinen armen Mann verunsichernd, der keine Ahnung hatte was geschah. Sobald ich mich gefasst hatte, fing ich an zu erklären warum ich so überwältigt war und erzählte ihm detaillierter was ich damals 1987 erlebt hatte. Meine Reise geht weiter und ich bin dankbarer als je dieses Erlebnis gehabt zu haben.

Danke dass ihr meine Geschichte gelesen habt!

Dawn T ©2019

Hintergrundinformationen:

Geschlecht: Weiblich

Datum an dem die NTE stattfand: 3/5/1987

Gab es zum Zeitpunkt Ihrer Erfahrung ein damit zusammenhängendes lebensbedrohliches Ereignis? Unsicher Vollnarkose Konnte für längere Zeit nach der Vollnarkose nicht zurückgebracht werden. Ich weiss dass ich Lebenszeichen hatte, da ich die Krankenschwestern darüber reden hörte, kurz bevor ich in meinen Körper zurückkam. Ich weiss nicht gewiss wie 'reaktionslos' ich war oder was das bedeutete. Anscheinend hatte dies sich über Stunden hingezogen, laut den Krankenschwestern.

NTE Elemente:

Wie betrachten Sie den Inhalt Ihrer Erfahrung? Ganz angenehm

Fühlten Sie sich von Ihrem Körper getrennt? Ja Nachdem mein Hören zurückkam, konnte ich hören was die Krankenschwestern sagten, aber mein Bewusstsein war noch nicht in meinen Körper zurückgekehrt. Ich verließ ganz klar meinen Körper und existierte außerhalb davon

Wie war Ihre höchste Ebene von Bewusstheit und Wachheit während Ihrer Erfahrung, im Vergleich mit Ihrer Bewusstheit und Wachheit im Alltag? Mehr Bewusstheit und Wachheit als normal Ich hatte volles Wissen über alles. Für jede Frage die mein Verstand sich vorstellen konnte hatte ich bereits die Antowort.

Zu welchem Zeitpunkt während der Erfahrung erlebten Sie die höchste Ebene von Bewusstheit und Wachheit? Als ich auf der anderen Seite war, nachdem ich durch den Tunnel passiert war und ins Licht kam.

Erhöhte sich die Geschwindigkeit Ihres Denkens? Schneller als gewöhnlich

Schien die Zeit sich zu beschleunigen oder zu verlangsamen? Nein

Waren Ihre Sinne Lebhafter als gewöhnlich? Lebhafter als gewöhnlich

Hat sich Ihr Sehen auf irgendeine Weise vom normalen Sehen unterschieden? Viel lebhafter und hell.

Hat sich Ihr Gehör auf irgendeine Weise von Ihrem normalen Gehör unterschieden? Hören schien schärfer zu sein.

Schienen Sie Dinge zu bemerken, die sich an einem anderen Ort zutrugen? Ja, aber die Tatsachen wurden nicht nachgeprüft -

Gingen Sie in einen Tunnel hinein oder durch einen Tunnel hindurch? Ja Ein unglaubliches Empfinden von Erleichterung, Liebe, Frieden, Ruhe... GENAU wissend was unser Lebenszweck auf diesem Planet ist.

Begegneten Sie irgendwelchen (lebenden) oder verstorbenen Wesen, oder nahmen Sie sie wahr? Ja Ich glaube auch mich zu erinnern dass es, während dem Auswählen der Nummer andere gab, an der Peripherie der Stelle wo wir uns befanden. Wenn verstorbene Angehörige dort präsent waren, dann waren sie etwas weiter entfernt. Die Wesen die am nächsten waren, waren möglicherweise Engel oder vielleicht Lehrer und Führer. Ich neige zu den Lehrern und Führern, da ich weiss dass sie definitiv daran interessiert waren was ich auswählte, da es auch für sie eine Bedeutung hatte, jedoch erinnere ich mich nicht wie oder warum.

Sahen Sie ein strahlendes Licht, oder fühlten Sie sich davon umgeben? Ein ungewöhnlich helles Licht

Sahen Sie ein nicht irdisches Licht? Ja Heller als irgendetwas was wir auf diesem Planet haben, heller als unsere Sonne.

Schienen Sie in eine andere, nicht irdische Welt einzutreten? Nein

Welche Emotionen verspürten Sie während der Erfahrung? Ein unglaubliches Empfinden von Erleichterung, Liebe, Frieden, Ruhe... GENAU wissend was unser Lebenszweck auf diesem Planet ist.

Hatten Sie ein Gefühl von Frieden oder Wohlgefühl? Unglaublicher Frieden oder unglaubliches Wohlgefühl

Hatten Sie ein Gefühl von Freude? Unglaubliche Freude

Hatten Sie ein Empfinden von Einheit oder Harmonie mit dem Universum? Ich fühlte mich mit der Welt verbunden oder Eins mit ihr.

Schienen Sie plötzlich alles zu verstehen? Alles über das Universum Dabei brachte er seine Hände vor seine Brust und breitete seine Hände und Unterarme, mit den Handflächen nach oben, in Hüfthöhe aus wo sie an seinen Seiten zur Ruhe kamen. In jener Mikrosekunde, nach seinen Worten und Gesten, machte ALLES perfekten und totalen Sinn. Absolut ALLES und es war so ungeheuer einfach! In jenem Moment gingen die Gefühle die mich überfluteten weit über Worte hinaus, ich kann nur weinen während ich eine Beschreibung dieses Ereignisses tippe. Die Freiheit die damit einher kam wurde begleitet von Erleichterung, Liebe und unbeschreiblicher Freude. Diese Gefühle waren die TATSACHEN unseres wahren Lebens, sie sind was wir in unserem innersten Kern sind. Er lachte leise und lauthals heraus während er mir zusah wie ich das volle Verstehen bekam, von dem was in mein Bewusstsein eindrang und das Verstehen welches ich absorbierte.

Erlebten Sie Szenen aus Ihrer Vergangenheit? Nein Er/Jesus benutzte mein Leben als ein Beispiel um den Zweck und die Perspektive zu erklären. Er deckte alle Aspekte meines Lebens detailliert ab von einem Punkt totalen Wissens.

Erlebten Sie Szenen aus der Zukunft? Nein

Erreichten Sie eine Begrenzung oder eine begrenzende physische Struktur? Nein

Kamen Sie an eine Grenze oder an einen Punkt ohne Wiederkehr? Ich gelangte zu einer definitiven bewussten Entscheidung ins Leben zurückzukehren

Gott, Spiritualität und Religion:

Welche Religion hatten Sie vor Ihrer Erfahrung? Unsicher Bitte seht euch die Geschichte an die ich geschrieben habe, da die detaillierte Erklärung sehr lang ist.

Haben sich Ihre religiösen Praktiken seit Ihrer Erfahrung verändert? Ja Ich glaube dass alle Religionen einem Zweck dienen können, aber alle bleiben hinter der tatsächlichen Wahrheit zurück.

Welche Religion haben Sie jetzt? Andere Glaubensrichtungen - New Age Bitte seht euch die Geschichte an die ich geschrieben habe, da die detaillierte Erklärung sehr lang ist.

Enthielt Ihre Erfahrung Merkmale die mir Ihren irdischen Überzeugungen übereinstimmten? Inhalte die beides waren, übereinstimmend und nicht übereinstimmend, mit den Überzeugungen die Sie zum Zeitpunkt Ihrer Erfahrung hatten Beim Wählen der Nummer 9 wurde mit übermittelt dass dies die allerbeste Wahl sei! Obwohl sie auf der menschlichen Ebene als kontradiktorisch zu meinen gegenwärtigen Überzeugungen angesehen werden könnte. Jedoch erhielt ich den deutlichen Eindruck dass die begrenzten Überzeugungen, welche das Fundament von religiösem Glauben/Kirchen sind, unrichtig in ihren Prämissen waren, aber manchmal nützlich als das menschliche Konstrukt welches sie waren. Als ein rigider und konstruierter Weg hatten sie einen Zweck für diejenigen welche die Starrheit und Einschränkung brauchten. Diese verschiedenen Glaubensrichtungen können einen Rahmen für Glauben geben, obwohl der Glaube nicht ganz klar ist, und keine liegen vollständig richtig. Es gibt Stückchen die mit der Wahrheit in Beziehung stehen, aber keine erfassen sie alle und wie könnten sie auch? Unser Verstehen ist so begrenzt in diesem irdischen Bereich. Ich fühlte als könnten sie für einige als Sprungbrett dienen und für andere als ein Platz von Errungenschaft. Ich empfand auch dass es kein Verurteilen gibt in Verbindung damit in einem religiösen Glaubenssystem verstrickt zu sein, obwohl Wachstum eingegrenzt oder blockiert werden kann. Wir können Opfer werden, von Verurteilung oder Gespött von denjenigen die die religiösen Überzeugungen die wir haben teilen, falls wir uns jemals trauen selbst zu denken. Ich konnte auf eine sehr reale Weise fühlen, dass dies mir passieren würde wenn ich diese Erfahrung mitteilen würde, angesichts des spirituellen Weges auf dem ich damals war.

Gab es Veränderungen in Ihren Überzeugungen und Werten wegen Ihrer Erfahrung? Ja Irgendwann nahm ich meinen Nichtglauben an 'Religionen' an, und akzeptierte das spirituelle als die Reise.

Sahen Sie verstorbene oder religiöse Geister? Ich sah sie tatsächlich

Begegneten oder bemerkten Sie irgendwelche Wesen, die vormals auf der Erde lebten und die namentlich in Religionen beschrieben werden (z.B.: Jesus, Mohammed, Buddha usw.)? Ja Ich wurde empfangen von einem Mann von dem ich wusste dass es Jesus war. Aber ich empfand auch dass er für verschiedene Menschen eine verschiedene Person sein könnte. Dass er so war wie immer jemand ihn brauchte. In meinem Fall war er Jesus, obwohl nie ein Name fiel, kannte ich einfach intuitiv seine Identität. Er war von durchschnittlicher Größe und Gewicht, mit dunklem Haar das irgendwie kurz war, definitiv nicht lang. Einem kurzen dunklen Bart und grünen Augen. Er trug ein grob gewebtes Hemd in heller Farbe, und eine dunkle Hose, sehr durchschnittlich. Außer seinem Lächeln, dieses Lächeln war definitiv nicht durchschnittlich! Er lächelte viel und es war weit und gross, erreichte immer seine Augen! Es war ansteckend und enthielt eine greifbare Wärme, die auf diesem Planet unbekannt ist. Er war bei Weitem die glücklichste, fröhlichste, überschwänglichste, quirligste und ausdrucksstarke Person die ich jemals sah. Nicht alle lächelnde Gesichter die ich in meinem Leben sah konnten jener Liebe und Emotion nahe kommen die er mit seinem Lächeln ausdrückte. Seine Präsenz war so schön wie der Ort an dem ich war. An diesem Ort gab es Frieden, Zufriedenheit, Freiheit und Liebe. Er umhüllte mich, bewegte sich durch mich hindurch und war überall.

Erhielten Sie während Ihrer Erfahrung Informationen über eine Existenz vor der sterblichen Existenz? Nein

Erhielten Sie während Ihrer Erfahrung Informationen eine universale Verbundenheit oder Einheit? Ja Als ich gefragt wurde die Nummer auszuwählen, empfand ich dass ich mit allem vereint war, während ich wusste dass ich meine irdische Reise fortsetzen musste.

Erhielten Sie während Ihrer Erfahrung Informationen über die Existenz Gottes? Ja Als ich fragte:“wie macht man ein Leben“ und es mir in allem Detail und vollem Wissen gezeigt wurde.

Betreffend unser irdisches Leben außerhalb der Religion:

Erhielten Sie während Ihrer Erfahrung besonderes Wissen oder Informationen über Ihre Bestimmung/Ihr Ziel? Ja Ich erhielt damals vollständiges Wissen, und nichts war unbekannt.

Erhielten Sie während Ihrer Erfahrung Informationen über den Sinn des Lebens? Ja Ich erhielt damals vollständiges Wissen, und nichts war unbekannt.

Glauben Sie nach Ihrer Erfahrung an ein jenseitiges Leben? Unsicher Ja Durch die Erfahrung an sich und weil ich vollständiges Wissen hatte. Ein Jenseits existiert definitiv.

Erhielten Sie Informationen wie wir unsere Leben leben sollen? Ja Die ganze Geschichte ist enthalten/beigefügt.

Erhielten Sie während Ihrer Erfahrung Informationen betreffend die Schwierigkeiten, Herausforderungen und Nöte des Lebens? Ja Ich erhielt damals vollständiges Wissen, und nichts war unbekannt.

Erhielten Sie während Ihrer Erfahrung Informationen über Liebe? Ja SUMMA SUMMARUM ist LIEBE alles.

Welche Veränderungen traten in Ihrem Leben auf nach Ihrer NTE? Unsicher Ich glaubende dass es eine schöpferische Kraft gibt die wir Gott nennen können, welche den Lebensfunken erschuf. Ich glaube nicht an Religion sondern an Spiritualität. Mein Glaubensbekenntnis ist:

Wenn das Universum, die Energie, der Geist oder die Schöpferkraft von Gott klein genug sind um vollkommen vom Verstand von inkarnierten Menschen, die nur einen kleinen Zeitraum in jedem Leben, auf einem einzelnen Planeten im ausgedehnten Kosmos leben, verstanden zu werden, dann sind er, sie, sie (Mehrzahl) oder es, NICHT gross genug um Gott zu 'SEIN'.

Haben sich Ihre Beziehungen spezifisch verändert wegen Ihrer Erfahrung? Nein

Nach der NTE:

War die Erfahrung schwierig mit Worten auszudrücken? Ja Sie ist überwältigend schwierig in Worte zu fassen.

Wie genau erinnern Sie sich an die Erfahrung im Vergleich zu anderen Lebensereignissen die um dieselbe Zeit stattfanden? Ich weiß nicht wie meine Erinnerung an die Erfahrung im Vergleich zu anderen Lebensereignissen, die um dieselbe Zeit stattfanden ist Ich erinnere mich EXTREM genau an die Erfahrung selbst. Jedoch, war die FÜLLE von allem mehr als mein Verstand/Gehirn fassen konnte.

Haben Sie irgendwelche übersinnliche, außergewöhnliche oder andere besondere Gaben nach ihrer Erfahrung, die Sie vor Ihrer Erfahrung nicht hatten? Ja Ich bin definitiv ein Empath, hellsichtig, hellhörend, hellfühlend, erkennend.

Gibt es einen Teil oder mehrere Teile Ihrer Erfahrung, die für Sie besonders bedeutsam oder signifikant sind? Die gesamte Erfahrung war tief bedeutungsvoll. Die Geschichte erklärt alles.

Haben Sie diese Erfahrung jemals anderen mitgeteilt? Ja Es vergingen Monate ehe ich davon redete und die Annahme war nicht gut. Leider teilte ich sie einer Gruppe von christlichen Frauen mit und manche schrieben es dem Bösen oder Dämonen zu.

Hatten Sie vor Ihrer Erfahrung irgendein Wissen über Nah-Tod-Erfahrungen (NTE)? Nein

Wie beurteilten Sie die Realität Ihrer Erfahrung kurz nachdem sie stattfand (Tage oder Wochen)? Erfahrung war definitiv real Ich war beeindruckt wie unglaublich die Erfahrung war und wie irreal unsere Welt tatsächlich ist.

Wie beurteilen Sie die Realität Ihrer Erfahrung jetzt? Erfahrung war definitiv real Realer als wir tagtäglich auf diesen Planeten leben.

Hat irgendwann in Ihrem Leben irgendetwas je einen Teil der Erfahrung reproduziert? Nein

Gibt es irgendetwas Anderes betreffend Ihre Erfahrung, das Sie hinzufügen möchten? Lest die gesamte Geschichte die diesen Fragen beigefügt ist. Ich habe es mit viel Details erklärt.

Gibt es irgendwelche anderen Fragen die wir stellen könnten, um Ihnen zu helfen, Ihre Erfahrung zu vermitteln? Im Moment fällt mir nichts ein.