Bradley M TDE
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Erfahrungsbeschreibung:
Mein Erlebnis fand vor 35 Jahren statt, aber die Details sind bis zum heutigen Tag noch unglaublich frisch in meiner Erinnerung. Damals war ich als Special Agent beim U.S. Zollamt angestellt. Ich war in Belle Chasse, Louisiana stationiert wo ich Ermittlungen über das Schmuggeln von Drogen mit Flugzeugen durchführte. Um diese Ermittlungen zu erleichtern hatte das Zollamt eine Flotte von Flugzeugen welche benutzt wurden für Überwachung und Verfolgung. Dort war ein UH60 Blackhawk Helikopter der uns von der U.S. Army geliehen wurde.
An jenem speziellen Tag, wurde ich von Agenten von der Kommission für Alkoholische Getränke aus Alabama kontaktiert welche Informationen an uns weitergaben die sie von einem ihrer Informanten erhalten hatten. Laut ihrem Informanten sollte in jener Nacht eine zweimotorige Maschine auf einer kleinen, isolierten Landebahn in Centerville, Alabama landen. Sie würde eine grosse Menge von Marihuana mitbringen. Unsere Operation wurde rasch organisiert und etwa zwei Stunden vor Sonnenuntergang, verliess ich Belle Chasse an Bord des Blackhawk Helikopters als Teil der Eingriffstruppe. Unterwegs nach Centerville landeten wir in Maxwell AFB und tankten auf. Der Helikopter hatte einen internen Tank der nachgefüllt wurde, was uns eine längere Zeit zugestand um im Gebiet herum zu lungern während wir auf das Flugzeug der Schmuggler warteten.
Ich sass im Helikopter links hinter dem Co-Pilot und neben der Eingangstür für die Crew. Mein Rücken war gegen den internen Tank gelehnt. Wir verliessen Maxwell AFB und flogen zum Gebiet von Centerville wo wir begannen in der Höhe von etwa 5000 Fuß in einer langen kreisförmige Umlaufbahn um den Flughafen zu fliegen. Wir hatten noch ein anderes Flugzeug ein Cessna Citation Jet welcher in einer grösseren Höhe kreiste. Dies war eine Radarplattform welche uns auf die Präsenz irgendeines anderen Flugzeugs aufmerksam machen würde. Dunkelheit hatte eingesetzt und dichter Nebel entwickelte sich zwischen etwa 100 und 300 Fuß über dem Boden. Ein Warnlicht leuchtete auf der Instrumententafel des Cockpits auf welcher anzeigte dass ein CHIP Detektor Metallfragmente erkannte. Ein CHIP Detektor ist eine einfache Metallplatte die ins Getriebesystem des Heckrotors eingebaut ist der aufleuchtet wenn Metallpartikel mit ihm in Kontakt kommen. Dies ist ein Indiz für die Metallkomponenten, welche sich mit einer enormen Geschwindigkeit drehen, und die möglicherweise im Beginn waren zu versagen und abzubrechen. Es ist eine Warnung welche die sofortige Landung des Flugzeugs erfordert. Der Pilot gab an dass er nach Maxwell AFB zurückkehren würde ein Flug von ungefähr 20 Minuten.
Bevor ich für das Zollamt gearbeitet hatte, war ich bei der Küstenwache angestellt als Such und Rettungsmann für Helikopter. Mir war die Bedeutung des CHIP-Lichts vollkommen klar und ich sagte dem Piloten dass Maxwell AFB weit weg war und dass der Flughafen von Centerville direkt hier war. Er warnte dass eine Landung dort die verdeckte Ermittlung die wir durchführten gefährden würde. Ich antwortete „Dasselbe wird auch passieren wenn ein Helikopter vom Himmel fällt!“ Als der verantwortliche Agent lag die Entscheidung bei mir. Ich instruierte ihn in Centerville zu landen. Der Flughafen von Centerville ist kaum mehr als eine 4200 Fuß lange asphaltierte Piste. Es gibt keinen Kontrollturm und nach den Dienststunden sind die Einrichtungen nicht bemannt. Der Pilot machte eine langsame Annäherung an die Piste während er in den Nebel hinein ging. Das Flugzeug war in das gelbe Licht der Landelichter gehüllt welche vom Nebel reflektiert wurden. Wir kamen beinahe zu einem stationären Schwebeflug während der Pilot langsam nach unten ging um Bodensicht zu bekommen. Ich erinnere mich dass ich die Piste sah als wir in der Höhe von etwa 100 Fuß aus dem Nebel herauskamen. In diesem Augenblick gab es einen heftigen Ruck nach links und der Helikopter neigte sich nach links und begann zu sinken.
Fast augenblicklich verlangsamte sich die Zeit zu einem Kriechen. Ich erinnere mich dass ich fähig war in realer Zeit rational zu denken, aber alles was ich beobachtete hatte sich zu einem Kriechen verlangsamt. Ich erinnere mich dass ich zum Fenster der Tür hinaus schaute und sah dass sich die Rotorblätter unglaublich nahe beim Boden drehten. Es war in diesem Moment dass ich wusste dass wir heftig abstürzen würden und dass ich mit meinem Rücken gegen mehrere Hundert Gallonen von Flugtreibstoff sass. Ich erinnere mich dass ich dachte:“Bitte lass mich beim Absturz sterben! Ich will nicht verbrennen.“ Es gab absolut keinen Zweifel in meinem Geist dass ich nur Sekunden von meinem Tod entfernt war.
Dann genauso plötzlich war ich nicht mehr in meinem Körper. Ich hatte eine Position direkt über der rechten Schulter meines Körpers und beobachtete alles von dort. Ich sah mich selbst klar. Ich schaute zum Cockpit. Ich sah den Co-Piloten der in Erwartung des Aufpralls nach oben griff und die Treibstoffzufuhr zu den beiden Motoren abschaltete. Der Pilot kämpfte mit den Kontrollen um das Flugzeug waagerecht zu halten. Wir drehten uns heftig und und begannen nach links zu schwenken. Der Pilot konnte nichts gegen die Drehung machen aber er konnte das Schwenken korrigieren. Er war fähig uns wieder waagerecht zu bringen, doch das Flugzeug begann wieder zurück nach links zu rollen.
Wiederum beobachtete ich dies von hinten über meiner rechten Schulter. Ich beobachtete einen der anderen Agenten rechts von mir welcher in absoluter Angst erstarrt war. Der Ausdruck in seinem Gesicht war äußerstes Entsetzen. In etwas was wie Minuten schien glitten wir fort von der Piste und in eine Gruppe von Weihrauchkiefern. Tatsächlich retteten uns die Bäume. Die Neigung nach links hätte uns irgendwann mit den Rotoren zuerst auf den Boden gebracht. Die Bäume hielten uns tatsächlich waagerecht während wir uns in sie hinein schnitten, und wir kamen schliesslich zum Stillstand auf ein paar Bäumen die wir gerade umgemäht hatten. Ich schaute zurück auf mich selbst und sah wie ich meinen Gurt löste, die Eingangstür aufbrach und einen Feuerlöscher ergriff. Seit dem Moment als ich meinen Körper verliess war alles still gewesen. Als ich mich selbst nach dem Feuerlöscher greifen sah, fiel ich plötzlich zurück in meinen Körper.
Die reale Zeit kam wieder zurück, wie auch der Ton.
Nur eine Nebenbemerkung - Ich weiss nicht ob dies relevant ist. Als Crewmitglied bei der Küstenwache waren wir intensiv trainiert worden, so dass wir jedesmal wenn wir aufstiegen ERWARTETEN abzustürzen. Unsere Aufgaben beim Unfall waren tief in uns eingeimpft worden. Einer meiner Lehrer hatte mir einmal gesagt: „Nach dem Absturz, wenn du dir bewusst bist dass wir abgestürzt sind, bedeutet das dass du es überlebt hast. Du hast etwas zu tun, also geh und tu es!“ Eine der ersten Reaktionen auf einen Absturz ist den Feuerlöscher zu ergreifen und nach einem Stack-Feuer zu suchen. Ein Stack-Feuer ist unverbrauchter Treibstoff welcher sich im Motor entzündet. Das ist was ich gerade tat als ich wieder zurück in meinen Körper fiel.
Dies alles ist eine Menge Worte um einen Vorfall zu beschreiben der tatsächlich vielleicht 15 Sekunden dauerte, aber minutenlang zu dauern schien. Und bis zum heutigen Tag habe ich keine Erinnerung daran im Absturz selbst gewesen zu sein, sondern ich habe nur eine lebhafte Erinnerung daran mich dabei zu BEOBACHTEN den Absturz durchzumachen.
Ein interessantes Postskriptum: Die Untersuchung des Absturzes offenbarte dass als wir landeten, Materialermüdung in einem der Rotorblätter des Hecks machte dass es abbrach und wegflog. Das ist was den Helikopter in eine unkontrollierbare Drehung versetzte. Der CHIP Detektor welcher das Warnlicht ausgelöst hatte war defekt gewesen. Es hatte kein Problem mit dem Getriebe gegeben, aber es war ein fehlerhaftes Warnlicht. Hätten wir uns entschlossen nach Maxwell AFB zurück zu fliegen dann hätten wir jenes Heckblatt auf der Höhe von 5000 Fuß verloren. Die dynamischen Kräfte einer unkontrollierten Drehung in jener Höhe und Geschwindigkeit hätten den Helikopter in der Luft auseinander gewirbelt ehe wir auf dem Boden angekommen wären. Der Absturz hätte nicht überlebt werden können. Wegen einem fehlerhaften Warnlicht überlebten alle Leute im Flugzeug ohne physische Verletzungen. Ich mag ja ungläubig sein was Gott anbelangt, aber ich glaube dass ich nach diesem Vorfall begann an Schutzengel zu glauben.
Hintergrundinformationen:
Geschlecht: Männlich
Datum an dem die NTE stattfand: 2 OCT 1989
Gab es zum Zeitpunkt Ihrer Erfahrung ein damit zusammenhängendes lebensbedrohliches Ereignis? Ja Unfall Helikopter Unfall Der Unfall von einem Blackhawk Helikopter.
NTE Elemente:
Wie betrachten Sie den Inhalt Ihrer Erfahrung? Weder angenehm NOCH unangenehm
Fühlten Sie sich von Ihrem Körper getrennt? Ja Ich beobachtete die Ereignisse die um mich herum passierten.
Ich verließ ganz klar meinen Körper und existierte außerhalb davon
Wie war Ihre höchste Ebene von Bewusstheit und Wachheit während Ihrer Erfahrung, im Vergleich mit Ihrer Bewusstheit und Wachheit im Alltag? Mehr Bewusstheit und Wachheit als normal Meinen Körper zu verlassen war definitiv verschieden von normalen alltäglichen Erlebnissen. Ich wusste dass ich mich dabei beobachtete in einem Unfall zu sterben, aber 'ich' fühlte nicht als würde ich sterben. Das 'Ich' welches ich beobachtete war betroffen.
Zu welchem Zeitpunkt während der Erfahrung erlebten Sie die höchste Ebene von Bewusstheit und Wachheit? Sofort nach dem Verlassen meines Körpers sah ich alles in lebhaften Details und in Zeitlupe. Ich konnte tatsächlich individuelle Rotorblätter sehen während sie sich drehten.
Erhöhte sich die Geschwindigkeit Ihres Denkens? Unglaublich schnell
Schien die Zeit sich zu beschleunigen oder zu verlangsamen? Die Zeit schien schneller oder langsamer zu fließen Wie im Bericht angegeben, sobald ich meinen Körper verliess verlangsamt sich die Zeit zu einem Kriechen.
Waren Ihre Sinne lebhafter als gewöhnlich? Unglaublich lebhafter
Hat sich Ihr Gehör auf irgendeine Weise von Ihrem normalen Gehör unterschieden? Unsicher Als ich meinen Körper verliess, verschwand jeder Klang. Es war totenstill.
Schienen Sie Dinge zu bemerken, die sich an einem anderen Ort zutrugen? Nein Ich beobachtete die Ereignisse die um mich herum passierten.
Gingen Sie in einen Tunnel hinein oder durch einen Tunnel hindurch? Nein
Begegneten Sie irgendwelchen (lebenden) oder verstorbenen Wesen, oder nahmen Sie sie wahr? Nein
Sahen Sie ein strahlendes Licht, oder fühlten Sie sich davon umgeben? Nein
Sahen Sie ein nicht irdisches Licht? Nein
Schienen Sie in eine andere, nicht irdische Welt einzutreten? Nein
Welche Emotionen verspürten Sie während der Erfahrung? Sobald ich meinen Körper verlassen hatte gab es keine Furcht oder Besorgnis mehr. Es war tatsächlich sehr friedlich obwohl ich beobachtete was meiner Meinung nach ein heftiger Absturz und der Tod von uns allen im Helikopter bedeutete.
Hatten Sie ein Gefühl von Frieden oder Wohlgefühl? Erleichterung oder Ruhe
Hatten Sie ein Gefühl von Freude? Nein
Hatten Sie ein Empfinden von Einheit oder Harmonie mit dem Universum? Nein
Schienen Sie plötzlich alles zu verstehen? Nein
Erlebten Sie Szenen aus Ihrer Vergangenheit? Nein
Erlebten Sie Szenen aus der Zukunft? Nein
Erreichten Sie eine Begrenzung oder eine begrenzende physische Struktur? Nein
Kamen Sie an eine Grenze oder an einen Punkt ohne Wiederkehr? Ich gelangte zu einer definitiven bewussten Entscheidung ins Leben zurückzukehren
Gott, Spiritualität und Religion:
Welche Religion hatten Sie vor Ihrer Erfahrung? Unsicher Ich wuchs mit der katholischen Kirche auf und besuchte eine katholisch/jesuitische Schule während der Sekundarschulzeit. Von einem sehr frühen Alter an hatte ich Fragen welche die Kirche mir nicht beantworten konnte was dazu führte dass ich agnostisch wurde.
Haben sich Ihre religiösen Praktiken seit Ihrer Erfahrung verändert? Nein
Welche Religion haben Sie jetzt? Nicht zugehörig- Agnostisch Für die meiste Zeit meines erwachsenen Lebens habe ich nicht an das 'Märchen' von einem allwissenden ewigen Gott geglaubt - Ich glaube jedoch dass es, mangels eines besseren Begriffs, in der Natur eine Kraft gibt an die wir alle eingebunden sind. Ob unser Bewusstsein uns überlebt oder nicht ist für mich ein faszinierendes Thema aber mir fehlen die wissenschaftlichen Fähigkeiten um irgendetwas anderes zu sein als ein interessierter Beobachter.
Enthielt Ihre Erfahrung Merkmale die mir Ihren irdischen Überzeugungen übereinstimmten? Inhalte die insgesamt mit den Überzeugungen die Sie zum Zeitpunkt Ihrer Erfahrung hatten übereinstimmten
Gab es Veränderungen in Ihren Überzeugungen und Werten wegen Ihrer Erfahrung? Ja Keine Veränderungen in meinen 'spirituellen' Überzeugungen aber ich entwickelte einen starken Wunsch die Natur des Erlebnisses zu verstehen.
Sahen Sie verstorbene oder religiöse Geister? Nein
Begegneten oder bemerkten Sie irgendwelche Wesen, die vormals auf der Erde lebten und die namentlich in Religionen beschrieben werden (z.B.: Jesus, Mohammed, Buddha usw.)? Nein
Erhielten Sie während Ihrer Erfahrung Informationen über eine Existenz vor der sterblichen Existenz? Nein
Erhielten Sie während Ihrer Erfahrung Informationen eine universale Verbundenheit oder Einheit? Unsicher Schwierig das in Worte zu fassen. Sobald ich meinen Körper verlassen hatte und den Unfall in Zeitlupe beobachtete hatte ich das Gefühl dass ich da war, aber NICHT dort war, falls das Sinn macht. Ich fühlte die Gewissheit dass ich nach der Beobachtung des Unfalls und nachdem ich zugesehen hatte dass jeder starb, einschliesslich ich selbst, ich noch immer dort wäre und beobachten würde.
Erhielten Sie während Ihrer Erfahrung Informationen über die Existenz Gottes? Nein
Betreffend unser irdisches Leben außerhalb der Religion:
Erhielten Sie während Ihrer Erfahrung besonderes Wissen oder Informationen über Ihre Bestimmung/Ihr Ziel? Nein
Erhielten Sie während Ihrer Erfahrung Informationen über den Sinn des Lebens? Nein
Glauben Sie nach Ihrer Erfahrung an ein jenseitiges Leben? Unsicher Nein
Erhielten Sie Informationen wie wir unsere Leben leben sollen? Nein
Erhielten Sie während Ihrer Erfahrung Informationen betreffend die Schwierigkeiten, Herausforderungen und Nöte des Lebens? Nein
Erhielten Sie während Ihrer Erfahrung Informationen über Liebe? Nein
Die Veränderungen in Ihrem Leben seit Ihrer NTE waren wie folgt: Weder angenehm noch unangenehm
Welche Veränderungen traten in Ihrem Leben auf nach Ihrer NTE? Unsicher Die Erfahrung war für mich ein 'Phänomen' welches ich verstehen wollte. Also begann hier mein Interesse die Natur des Bewusstseins zu erforschen. Nochmals, ich bin nicht gelehrt in Wissenschaft, also bin ich nur ein 'Amateur' in Physik. Im Lauf der Jahre kam mir der 'Verdacht' dass das Bewusstsein von außerhalb zu uns kommt und dass unser Gehirn vielleicht als Empfänger agiert - ähnlich wie ein Radio welches Radiowellen empfängt. Die Qualität vom individuellen Leben ist an die Qualität des Empfängers gebunden- das Gehirn! So wie ein wirklich gutes Radio Musik in grosser Qualität wiedergibt, während ein defektes Radio einen dünnen mit Rauschen gestörten Klang produziert. Mein Zweifel kommt von zwei kleineren Operationen die ich erhielt während ich unter allgemeine Narkose versetzt wurde. Durch eine Kombination von Chemie und Drogen war ein Anästhesist fähig mir mein Bewusstsein zu nehmen. VOLLSTÄNDIG! Während ich in der Narkose war existierte ich aus meiner Perspektive nicht mehr. Da war absolut nichts! Reines Nichts! Ziemlich wie der Tod. Falls ich auf dem Tisch gestorben wäre wüsste ich absolut nichts davon. Wenn also ein Anästhesist mein Bewusstsein auf diese Weise manipulieren kann dann ist offensichtlich mehr im Spiel als ich begreifen kann. Also wenn der Tod genau das ist - Absolutes Nichts - dann habe ich keine Angst davor - dann habe ich das ja schon erlebt. Wenn andererseits unser Bewusstsein andere Orte hat wo es hingehen kann, dann ist der Tod nichts weiter als ein weiteres Abenteuer. Beide sind gleich beruhigend. Dem Tod so nahe gekommen zu sein liess mich erkennen dass der Tod ein Teil des Lebens ist und nicht gefürchtet werden muss. Im Lauf meiner Karriere bin ich vielen Toten begegnet. Ich war präsent als jemand gestorben ist. Ich habe eine Tochter verloren. Einmal tot betrachtete ich ihre Körper nicht mehr als sie selbst! Sie waren weg...die Körper die sie zurück liessen waren nur das worin sie lebten! Ich hatte einige Erlebnisse seit meine Tochter starb die unerklärlich sind und die meinen 'Verdacht' nur weiter anheizten.
Haben sich Ihre Beziehungen spezifisch verändert wegen Ihrer Erfahrung? No
Nach der NTE:
War die Erfahrung schwierig mit Worten auszudrücken? Nein
Wie genau erinnern Sie sich an die Erfahrung im Vergleich zu anderen Lebensereignissen die um dieselbe Zeit stattfanden? Ich erinnere mich genauer an die Erfahrung als an andere Lebensereignisse, die um dieselbe Zeit stattfanden
Haben Sie irgendwelche übersinnliche, außergewöhnliche oder andere besondere Gaben nach ihrer Erfahrung, die Sie vor Ihrer Erfahrung nicht hatten? Nein
Gibt es einen Teil oder mehrere Teile Ihrer Erfahrung, die für Sie besonders bedeutsam oder signifikant sind? Keinen einzelnen Aspekt davon - einfach die gesamte Erfahrung selbst.
Haben Sie diese Erfahrung jemals anderen mitgeteilt? Ja Ich habe im Lauf der Jahre mit vielen Menschen über das Erlebnis gesprochen. Selbstverständlich mit den anderen Crew Mitgliedern vom Helikopter. Niemand mit dem ich darüber geredet habe hatte eine ähnliche Erfahrung, also ist ihre Neugierde diejenige eines 'Außenseiters'.
Hatten Sie vor Ihrer Erfahrung irgendein Wissen über Nah-Tod-Erfahrungen (NTE)? Ja Wusste davon durch die Medien. Nichts tiefer gehendes.
Wie beurteilten Sie die Realität Ihrer Erfahrung kurz nachdem sie stattfand (Tage oder Wochen)? Erfahrung war definitiv real Sie war real. Sie geschah. Ich erlebte sie genau wie ich andere Ereignisse in meinem Leben erlebte. Diese ist nur verschieden auf die Weise wie ich sie erlebte.
Wie beurteilen Sie die Realität Ihrer Erfahrung jetzt? Erfahrung war definitiv real Nochmals, sie geschah. Ich erlebte sie. Der menschliche Geist hat offensichtlich Mechanismen die zur Zeit unseres Todes ins Spiel kommen. Ist sie 'spirituell' oder 'physisch'? Ich warte noch auf die Antwort auf jene Frage.
Hat irgendwann in Ihrem Leben irgendetwas je einen Teil der Erfahrung reproduziert? Ja Bitte lest den Bericht einer früheren Frage betreffend einen Vorfall während ich Polizist war.
Gibt es irgendetwas Anderes betreffend Ihre Erfahrung, das Sie hinzufügen möchten? Nichts!
Gibt es irgendwelche anderen Fragen die wir stellen könnten, um Ihnen zu helfen, Ihre Erfahrung zu vermitteln? Ich bin sicher dass sie verbessert werden kann aber mir fällt kein Vorschlag ein. Ich erfuhr von eurer Webseite als ich mir den Danny Jones Podcast mit Dr. Long ansah. Dr. Long kam herüber als sehr glaubwürdig mit einem lange gehegten Wunsch das NTE Phänomen zu verstehen. Folgt einfach den Beweisen und lasst jene die Wahrheit offenbaren - SUCHT NICHT nach Beweisen die nur eine bevorzugte Theorie unterstützen.