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Erfahrungsbeschreibung:

Ich wurde rasch ins Krankenhaus gebracht für etwas das als Notoperation für Blinddarmentzündung festgestellt wurde. Nachdem ich für einen oder zwei Tage zurück war, hatte ich Bauchschmerzen, also hielt meine Mutter mich zu Hause, Die Schmerzen kamen und gingen für lange Perioden meines schulfreien Tages, machte ich was jede normale Achtjährige tun würde. Ich spielte. Meine Mutter war sehr verärgert über mich, weil ich perfekt gesund schien. Am nächsten Tag schickte sie mich trotz meiner Schreie über Bauchschmerzen zur Schule. Während der Morgenklassen, entwickelte ich Fieber, welches rasch zunahm. Die Nonnen riefen meine Mutter damit sie mich holte, da ich erbrach und vor Fieber brannte. Sie bestand darauf dass sie mich zu Fuß nach Hause schickten. Wir lebten mehrere Blocks von der Schule entfernt; damals war es sehr sicher für Kinder allein nach Hause zu gehen. Es schien ein langer Weg bis zur Seminole Avenue, wo wir ein Haus gemietet hatten. Ich schaffte es, mich dauernd den ganzen Weg entlang zu erbrechen. Das Fieber wurde intensiver und Halluzinationen begannen. Ich sage Halluzinationen, denn ich sah Dinge die gewiss nicht real waren, wie eine Frau aus meiner Pfadfindergruppe mit ihrer Tochter, die an die Tür klopfte. Ich sah sie beide als Schimpansen! Nachdem ich eilig ins Krankenhaus gebracht wurde zur Operation, blamierte ich meine Mutter total indem ich ihre Freundin Affe nannte!

Das letzte woran ich mich im Operationssaal erinnere, war der Anästhesist der befahl mich festzubinden, meinen Kopf am Platz zu halten und mir die schwarze Gummimaske über das Gesicht zwang, um mich das einatmen zu lassen, damit ich für die Operation einschlief. Der Arzt war noch nicht angekommen. Ich hatte bis zu diesem Punkt nur das chirurgische Personal gesehen. Das nächste was ich wusste ich war allein in einem Zimmer. Ich habe keine Erinnerung wohin meine Mutter gegangen war, noch ob mein Vater gekommen war um bei meiner Mutter zu sein. Meine nächste Erinnerung war von einer Krankenschwester, die mir ein Malbuch und Farbstifte brachte, ein kleines Geschenk nach der Operation für gute Patienten hatte sie zu mir gesagt. Ich erinnere mich dass ich ihr Teile davon erzählte von dem was ich beobachtet hatte, worauf sie antwortete dass die Anästhesie ungewöhnliche Dinge mit Patienten anstellte während sie schliefen. Irgendwie wusste ich dass sie sich irrte mit ihrer Vermutung. Ich konnte ihr nicht mehr sagen, denn ich war gelehrt worden nicht respektlos gegenüber Älteren zu sein.

Irgendwann kam der Doktor um mich zu untersuchen. Ich überreichte ihm mein Malbuch wo ich ein Bild eines Doktors mit einem kleinen Mädchen, eingefärbt hatte. Das Bild welches ich farbig gemalt hatte, passte perfekt zu dem was mein Arzt in genau jenem Moment trug! Ich hatte ihn gesehen und absichtlich die Seit so gefärbt, um das was ich von ihm wusste zu repräsentieren,damit er mir sicher glauben würde dass ich ihn schon kannte ehe ich ihn tatsächlich traf. Tatsächlich, als er in mein Zimmer kam begann er sich sofort vorzustellen, wobei ich ihn unterbrach um ihn zu informieren dass ich ihn schon kannte. Das war als ich die gemalte Seite hoch hielt und es ihm ans Geschenk anbot, dass er eine so gute Arbeit bei meiner Operation machte. Er leugnete die Möglichkeit dass ich ihn kennen könnte, da wir uns bis zu jenem Moment nicht trafen. Nichts was ich ihm erzählte überzeugte ihn. Ich erklärte dass ich ihn mit den Leuten die ihm halfen reden hörte. Er leugnete diese Möglichkeit , indem er behauptete dass ich tief sediert war und nichts hören konnte. Ich sagte ihm dass ich ihn gehört hatte meiner Mutter eine Geschichte zu erzählen, was er auch leugnete. Ich versuchte sogar ihm zu sagen dass alles in Ordnung sei, obwohl er meiner Mutter nicht alles erzählte, es sei in Ordnung, weil der Engel mich sowieso gehalten hatte, also war ich sicher. Und am Ende starb ich nicht, also war es kein Problem dass er meine Mutter angeschwindelt hatte. Er war sehr aufgebracht dass ich das sagte und leugnete alles was ich sagte. Also hörte ich auf zu reden. Nochmals es war respektlos mit einem Erwachsenen zu streiten, und ich würde sicher Probleme mit meiner Mutter bekommen wenn sie herausfinden würde dass ich das getan hätte.

Ich denke ich erzählte es einer Nonne in der Schule einige Zeit später. Es gab eine besondere Nonne die war extra spezial und nett. Ich verbrachte oft Zeit nach der Schule im Heim der Nonnen, Kekse essend und Saft trinkend und mit ihnen redend. Sie sagten mir ich sei speziell und Gott hätte wichtige Arbeit für mich zu tun, wenn ich groß sei. Ich nehme an deshalb fühlte ich mich wohl dabei der Nonne von meiner Erfahrung im Operationssaal zu erzählen.

Was geschah während mein Körper bewusstlos war - alles woran ich mich erinnere ist schweben, dann Licht zu sehen, schönes Licht aus welchem ein Engel erschien. Ich beziehe mich jetzt auf das Wesen als einen Engel, denn damals hatte ich in der katholischen Schule von Schutzengeln gelernt. Ich beziehe mich auf dieses Wesen als eine Sie, aber ich könnte nicht wahrhaft sagen, welchen Geschlechts er/sie war, nur dass da langes, hellfarbiges Haar war, und ein weißes Kleid, aus weich fließendem Stoff. Sie legte ihre Hand hinter mich, berührte mich aber nie. Dennoch fühlte ich als ob sie mich irgendwohin führen würde. Ich realisierte sogar damals schon dass wir ohne Worte oder unsern Mund zu benutzen miteinander redeten, was mich zu jener Zeit faszinierte.

Ich vermute das war meine erste Lektion in telepathischer Kommunikation. Sie (lass uns ihr das weibliche Geschlecht geben um dies einfacher erklärbar zu machen), sagte mir ich solle mir keine Sorgen machen, dass ich sicher sei und dass alles gut werden würde. Ich war nicht besorgt. In ihrer Präsenz, fühlte ich mich sehr sicher und geliebt. Sie war extrem lieb. Sie erklärte mir dass sie mich an einen speziellen Ort bringen müsste, also schwebten wir weiter. Das war das nächste Detail das mich faszinierte. Wir schwebten, gingen nicht! He, ich war erst acht, und dies war aufregend! Bis jetzt hatte ich mich nur während dem Schlaf fliegen gesehen, nun realisierte ich dass Schweben ähnlich war wie fliegen zu können.

Wir schwebten zu einem Bereich der von wunderschönen Blumen jeder Farbe beleuchtet war. Diese Farben waren anders als irgendwelche Blumenfarben die ich je vorher sah. Wunderschön, kann ihr Essenz, ihre Aromen, oder ihre Emotionen nicht beschreiben, die von jeder von ihnen zu mir ausstrahlten. Ich sah ein kleines Bächlein aus sanft fließendem Wasser mit einer kleinen Brücke die es überquerte. Dies war es was mir den Gedanken gab dass sie ein Engel war, mein Schutzengel, denn die kleine Brücke erinnerte mich an das Bild vom Schutzengel der das kleine Kind, während einer sehr stürmischen Nacht, über eine gebrochene Brücke geleitete, welche hoch über irgendwelchen wilden Wassern hing. Jeder Katholik in meinem Altersbereich erinnert sich bestimmt dass er diese kleine heilige Karte des Schutzengels sah.

Wir schwebten über die Brücke und stoppten. Das war als ich weit in der Ferne ein anderes Licht bemerkte. Dieses war viel heller, stärker, und bewegte sich auf uns zu. Das Interessante bei diesem Licht ist, dass egal wie nahe es bei meinem Gesicht war, es nie zu hell war um in meinen Augen zu schmerzen. In späteren Jahren, wenn ich mich an die Details dieses Vorfall erinnerte, realisierte ich dass es in jenem Bereich keine Schatten gab, auch nirgendwo etwas Dunkles.

Das Licht wuchs und wuchs während es näher zu mir kam, und mit sich eine Liebe brachte die größer war als alles was ich je auf Erden fühlte. Meine Mutter war ziemlich misshandelnd, und schien mich nicht zu mögen, also spürte ich nie viel Liebe von ihr. Mein Vater schien mich zu lieben und die Nonnen in der Schule liebten mich. Meine Lehrerinnen liebten mich. Sie alle zeigten regelmäßig Liebe und Fürsorge für mich. Aber keine war so groß wie diese LIEBE vom LICHT. Als das Licht aufhörte sich zu bewegen, war es direkt vor mir, nur wenig entfernt. Der Engel stupste mich dann nach vorne, aber zur Erinnerung, sie berührte mich nie. Es fühlte sich nur an als hätte sie mich nach vorne gestupst. Ich schaute zu ihr auf und bat sie mental mit mir zu gehen. Sie informierte mich dass sie es nicht dürfe. Also trat ich nach vorne, ich erinnere mich für einige Sekunden nachdem ich Hallo sagte, gab es da ein Bild das erschien. Es war nur ein Flash.

Um das Bild jetzt zu beschreiben, kann ich sagen dass es nur Sekunden dauerte, es war das von einem Mann, bei dem ich dachte es sei Jesus, obwohl er anders aussah als der Jesus den ich kannte, denn er war erwachsen. Täglich hatte ich im Schlaf Visionen, mit einem kleinen Jungen meines Alters zu spielen, der sich selbst Jesus nannte. Wir waren an einem weit entfernten Ort den ich nie in meinem Leben sah. Diese Bild das aus dem Licht kam, war das von einem erwachsenen Mann, aber ich empfand ihn als Jesus.

Seine Hände waren ausgestreckt und die Stimme die von diesem Licht ausging, sagte zu mir: „Komm näher Kleines.“ Ich begann zu weinen, da ich erfüllt war mit einem super starken Empfinden geliebt zu werden, wie ich sagte, anders als irgendeine Liebe die ich je in meinem Leben fühlte, vor jenem Moment. Das Bild dauerte nur Sekunden, aber ich fühlte mich weiterhin sicher in der Präsenz des Lichts. Ich erinnere mich dass ich so stark weinte und IHN anbettelte mich mit sich nach Hause zu nehmen. Ich wollte so sehr mit IHM nach HAUSE gehen, nicht zurück in mein irdisches Heim. Wenn ich später im Leben darüber nachdachte, habe ich keine Ahnung, woher ich den Gedanken nahm dass es ein anderes Heim als das Irdische gab. Irgendwie, wusste ich dass DAHEIM dort bei IHM war. Ich bettelte darum nach Hause zu gehen, weinend und für einige Momente plädierend. Ich fühlte SEINE Arme die sich um mich legten während er mich koste, mich beruhigte, und mir sagte ich könne zu der Zeit nicht mit IHM gehen, denn ER hätte einen großen Job für mich den ich für ihn tun müsste, WENN ich IHM bei etwas Wichtigem helfen wolle.

Aufgeregt war ich einverstanden bei diesem großen Job zu helfen. Das war als ER mir sagte, ich müsse zurückkehren und mich immer daran erinnern dass ER IMMER BEI MIR SEI. Mein Job wurde mir so erklärt; mir wurde gesagt dass ich, jeden der schlimme Dinge tat um mich zu verletzen, LIEBEN und ihm VERGEBEN müsse. Ich war einverstanden das zu tun, aber anscheinend, war der Job viel schwieriger wie ich es mir als kleines Kind vorstellen konnte. Er sagte nochmals: „Du musst lieben wie ich liebe. Kannst du das tun? Du musst jeden lieben egal was sie tun. Und sie werden viele schlimme Dinge tun um dich zu verletzen, aber du musst dich daran erinnern ihnen zu vergeben und sie zu lieben. Es ist ein sehr großer Job. Bist du sicher dass du ihn tun willst?“

Eifrig willigte ich ein, fügte meiner Antwort aber noch eine große Frage hinzu: „Und wirst du mich danach mit nach Hause nehmen? Nachdem ich die Arbeit für dich getan habe, wirst du mich dann holen damit ich bei dir sein kann?“ Ich weinte die ganze Zeit als ich in der PRÄSENZ war. Es war alles so viel für mich um es zu absorbieren. Alles woran ich denken konnte war bei IHM zu sein wo ich wirklich geliebt wurde und die ganze Zeit für mich gesorgt wurde. Das Licht bestätigte dass ich zurück nach Hause gebracht würde wenn meine Zeit da sei, aber jetzt, müsse ich zurückkehren und jeden lieben. Er erinnerte mich daran dass es viele Leute geben würde, denen ich vertraute und sie liebte, die entsetzliche Dinge tun würden die mir großen Schmerz verursachen würden, aber ich dürfe sie nicht hassen oder irgendetwas tun um ihnen zu schaden, ich dürfe nur lieben und vergeben. Die Botschaft wurde immer wieder in meinem Gehirn ausgedrückt, 'lieben und vergeben.' 'Lieben so wie ER liebt.'

Ich wusste ich würde diesen Tag, diesen Moment, diese PRÄSENZ, dieses Licht, den Engel, die Blumen nie vergessen. Alles davon war für immer in meine Erinnerung eingraviert, und ich konnte es kaum erwarten jedem zu erzählen dass ich einen Engel und Gott gesehen hatte. Leider, wurde das kleine Bisschen das ich erwähnte, wie den Doktor im Operationssaal sprechen zu hören wurde geleugnet. Meine Mutter sagte mir, ich würde Geschichten erfinden nur um Aufmerksamkeit zu erlangen. Das war ihr bevorzugter Satz für mich, wann immer ich von Dingen redete die sie nicht glaubte oder nie erlebte. Also behielt ich alles für mich, bis zum Tag als ich es meiner Lieblingsnonne in der Schule erzählen konnte. Ihre Antwort darauf war eine von Ermutigung und Freude. Sie sagte mir dass ich in Gottes Augen sehr besonders für IHN sein musste, dass er mich mit einem Engel zu IHM kommen ließ. Sie sagte auch dass ER wusste dass ich fähig sei den Job zu tun, und dass das meine Aufgabe fürs Leben sei. Sie sagte es sei ein sehr spezieller und wichtiger Job, und dass Gott mich sehr liebte und schon wusste dass ich auf seine Anfrage mit 'Ja' antworten würde.

Ich erinnere mich dass ER mich mehr als einmal 'Kleines' nannte. Ich weinte viel. Er umarmte mich so eng, obwohl ich keine Arme oder einen physischen Körper sah. Ich fühlte die Umarmungen, die Wärme, und die Liebe die von jenem brillanten Licht ausgingen. Er versicherte mir er würde für mich kommen würde wenn ich an der Reihe sei nach Hause zu gehen. Aber jetzt müsse ich zurückgehen und diese große Arbeit für IHN tun. Er wusste sogar dass niemand mir glauben würde, aber ich solle mir deswegen keine Sorge machen, sie nur dennoch lieben.

Dies ist meine erste Erfahrung, und die die mich am meisten beeindruckte, wahrscheinlich weil ich ein achtjähriges kleines Mädchen war, welches bei einer misshandelnden Mutter war, die mir den deutlichen Eindruck gab von ihr ungeliebt und ungewollt zu sein, was gegen alles ging was ich in der katholischen Schule gelehrt wurde. Sie lehren dass unsere Eltern uns leben egal wie. Nicht in meinem Haus! Vor Gottes Licht gebracht zu werden, zu hören und zu fühlen wie sehr er mich liebte, gab mir was ich benötigte und es durch die nachfolgenden Jahre, von fortgesetzten mentalen, physischen und spirituellen Misshandlungen zu schaffen. Ich bin für immer dankbar für meine Nah-Tod-Erfahrung. Ehe das Licht zurück schwebte, vermutlich um zurückzukehren von wo es kam, erinnere ich mich dass ich nach vorne ging und es umarmte. Es fühlte sich an als würde ich jemand umarmen, obwohl dort nur Licht war. Es umarmte mich wieder. Das war die beste Umarmung die ich je fühlte, und je fühlen werde.

Dann hob er irgendwie mein Kinn, so dass ich zu IHM aufschaute, und sagte mir ich solle zurückgehen, und mich immer daran erinnern was ich versprochen hatte für IHN zu tun. Dann begann er rückwärts zu schweben und wurde kleiner und kleiner, bis nur ein winziger Punkt Licht zu sehen war. Der Engel und ich drehten um und schwebten zurück über die Brücke. An irgendeinem Punkt stoppte sie und sagte mir ich solle allein weitergehen. Sie versicherte mir dass ich perfekt in Ordnung sein. Das ist wo meine Erinnerung aufhört. Irgendwann war ich zurück im Krankenhaus, aber schon in einem privaten Zimmer. Ich war allein, aber ich konnte Leute hören die sich draußen in den Korridoren herum bewegten.

Hintergrundinformationen:

Geschlecht: Männlich

Datum an dem die NTE stattfand: Ungefähr 1964

Gab es zum Zeitpunkt Ihrer Erfahrung ein damit zusammenhängendes lebensbedrohliches Ereignis? Unsicher Bei Chirurgie Ich möchte ausdrücken, wenn ich zurück auf meine Notblinddarmoperation schaue, dass ich glaube, dass vom Moment wo ich ins Krankenhaus gebracht wurde bis zu den Momenten die der Operation folgten, mein leben in Gefahr war. Ich glaube nicht dass der Arzt/Chirurg meiner Mutter die Wahrheit sagte, als er sagte ich wäre in keiner Gefahr gewesen. Ich glaube nicht dass er die Wahrheit sprach als er ihr sagte dass er den Blinddarm in seinen Händen hielt und das Organ aus meinem Körper entfernen konnte EHE Gift in die offene Höhlung tropfte. Ich habe guten Grund zu glauben dass er log, und Erfahrungen die darauf folgten die mich dazu führten zu glauben dass ich aus meinem Körper heraus war, weil ich entweder starb oder in Gefahr war zu sterben.

NTE Elemente:

Wie betrachten Sie den Inhalt Ihrer Erfahrung? Wundervoll

Die Erfahrung beinhaltete: Außerkörperliche Erfahrung

Fühlten Sie sich von Ihrem Körper getrennt? Ich verließ ganz klar meinen Körper und existierte außerhalb davon

Wie war Ihre höchste Ebene von Bewusstheit und Wachheit während Ihrer Erfahrung, im Vergleich mit Ihrer Bewusstheit und Wachheit im Alltag? Normales Bewusstheit und normale Wachheit Wie oben.

Zu welchem Zeitpunkt während der Erfahrung erlebten Sie die höchste Ebene von Bewusstheit und Wachheit? Ich verstehe diese Frage nicht ganz. Ich war vollständig bewusst als ich mich über meinem Körper schweben fühlte und dann durch die Decke hinaus in einen beleuchteten Bereich. Als ich den Engel sah, wusste ich dass ich hellwach war. (Offensichtlich war ich nicht physisch wach, da ich schwer sediert war und mein Körper perfekt still auf einem kalten Operationstisch lag und auf den Chirurgen wartete.) Ich fühlte mich meine gesamte Erfahrung hindurch bewusst, von den Momenten als sie mir die Gasmaske auf das Gesicht pressten, bis dass der Engel mich zurück ins Krankenhaus brachte. Es ga eine Zeit von Bewusstlosigkeit als sie mich verließ. Dann schien es als wäre eine sehr lange Zeit vergangen ehe ich wach war. Aber ich kann Ihnen sagen, als ich aufwachte fühlte ich keinen Schmerz, tatsächlich so als ob die Operation nie stattgefunden hätte. Der Doktor war überrascht, mich sitzend und in einem Buch malend zu sehen, als er kam.

Erhöhte sich die Geschwindigkeit Ihres Denkens? Unglaublich schnell

Schien die Zeit sich zu beschleunigen oder zu verlangsamen? Alles schien gleichzeitig zu passieren; oder die Zeit blieb stehen oder verlor jede Bedeutung

Waren Ihre Sinne lebhafter als gewöhnlich? Unglaublich lebhafter

Hat sich Ihr Sehen auf irgendeine Weise vom normalen Sehen unterschieden? Ja Die Farben waren strahlender, reiner, hell erleuchtet aber ohne Schatten. Ich bemerkte dass die Dinge transparent waren, aber im Alter von acht, sagte ich sie waren durchsichtig. Dies ist jedoch üblich für mich. Ich sage dies weil ich so im gleichen Alter bemerkte dass ich tote Menschen sehen konnte, und immer direkt durch sie hindurch sah! Selbstverständlich, glaubte mir niemand als ich ihnen erzählte da gäbe es Geister die in unserm Haus umher gehen würden. Also behielt ich es für mich und lebte mit der Angst allein im Dunkeln zu sein.

Hat sich Ihr Gehör auf irgendeine Weise von Ihrem normalen Gehör unterschieden? Ja Die Stimmen von Beiden, dem Engel und dem Licht/Gott waren sanfte, freundliche Stimmen. Es waren vertraute Stimmen die ich zahlreiche Male vor jenem Tag gehört hatte. Ich erkannte beide Stimmen wieder. Ich nehme an deshalb fühlte ich mich so sicher bei ihnen. Ich war total ohne Angst.

Schienen Sie Dinge zu bemerken, die sich an einem anderen Ort zutrugen? Ja, und die Tatsachen wurden nachgeprüft

Gingen Sie in einen Tunnel hinein oder durch einen Tunnel hindurch? Unsicher So wie ich mich erinnere, gab es nur Momente von Dunkelheit. Ich war so begeistert darüber zu schweben, dass ich anfänglich keine Furcht vor der Dunkelheit fühlte, und es war niemals komplett dunkel. Ich passierte durch die Decke des Krankenhauses, und nahm an es sei bereits Nacht draußen, dann wie ich sagte, ehe ich meine Gedanken - wohin ich ging - beenden konnte, erschien der Engel. Dann war alles erleuchtet von ihrer Erscheinung. Für Minuten bemerkte ich nur sie und schenkte nichts was um mich herum war irgendwelche Aufmerksamkeit, bis ich plötzlich das Feld voller Blumen roch und sah.

Begegneten Sie irgendwelchen (lebenden) oder verstorbenen Wesen, oder nahmen Sie sie wahr? Ja Ich verweise zurück zu den vorherigen Fragen, worin ich vom Engel spreche der mich zur anderen Seite führte und mich vor Gott setzte.

Die Erfahrung beinhaltete: Unirdisches Licht

Sahen Sie ein strahlendes Licht, oder fühlten Sie sich davon umgeben? Ein Licht deutlich mystischen oder jenseitigen Ursprungs

Sahen Sie ein nicht irdisches Licht? Ja Der Engel brachte Licht, das heißt ihre Präsenz erleuchtete den Bereich. Sie leuchtete und war extrem schön. Das größere LICHT kam Momente später als in einem Flash die Figur eines Mannes erschien, von dem ich fühlte dass es Jesus war, aber er war erwachsen. Dann an seinem hellsten Punkt brachte das LICHT extreme Liebe und Geborgenheit. Ich fühlte mich sicher dass dies GOTT war.

Die Erfahrung beinhaltete: Landschaft oder Stadt

Schienen Sie in eine andere, nicht irdische Welt einzutreten? Ein klar mystischer oder nicht irdischer Bereich

Die Erfahrung beinhaltete: Sehr emotional getönt

Welche Emotionen verspürten Sie während der Erfahrung? Ich war acht! Es war aufregend für mich zu realisieren dass ich schwebte, obwohl ich keine Ahnung hatte wohin ich ging. Ehe ich meinen Gedanken beenden konnte, mich zu wundern wohin ich ging, erschien der Engel. Also technisch gesehen hatte ich nur Sekunden allein, vermute ich, ehe sie ankam um mich auf die Andere Seite zu bringen.

Hatten Sie ein Gefühl von Frieden oder Wohlgefühl? Unglaublicher Frieden oder unglaubliches Wohlgefühl

Hatten Sie ein Gefühl von Freude? Unglaubliche Freude

Hatten Sie ein Empfinden von Einheit oder Harmonie mit dem Universum? Ich fühlte mich mit der Welt verbunden oder Eins mit ihr.

Die Erfahrung beinhaltete: Besonderes Wissen oder besonderen Zweck

Schienen Sie plötzlich alles zu verstehen? Alles über das Universum

Erlebten Sie Szenen aus Ihrer Vergangenheit? Meine Vergangenheit blitzte vor mir auf, außerhalb meiner Kontrolle Mich auf die Frage Nummer zwanzig beziehend, war die einzige verstorbene oder religiöse Figur die ich sah, das was ich als das Bild von Jesus betrachte, welches nur Sekunden dauerte.

Erlebten Sie Szenen aus der Zukunft? Szenen aus der Zukunft der Welt Während ich heranwuchs und reifte, realisierte ich dass ich viele Dinge/Gaben erhielt. Ich hatte Visionen, und habe noch Visionen während ich schlafe. Ich sehe Dinge ehe sie geschehen. Manchmal fühle ich die Symptome von Leuten die zum Heilen kommen, Wochen bevor sie je an meine Tür kommen. Ich kann schmerzhafte Bereiche in den Körpern von anderen fühlen, nicht immer, aber oft. Ich höre die Stimmen der Geistigen Welt und sie lehren mich Vieles, wobei ich später den Grund für eine Gelegenheit finde, das zu nutzen was ich gelehrt wurde. Und Vieles mehr. All diese Gaben ließen sich Wochen, Monate und Jahre nach meiner NTE erkennen.

Die Erfahrung beinhaltete: Grenze oder Punkt ohne Wiederkehr

Erreichten Sie eine Begrenzung oder eine begrenzende physische Struktur? Ja Die Begrenzung war dort vor dem Licht zu stehen. Ich konnte nicht und wollte nicht an ihm vorbei gehen, ich wollte nur mit ihm gehen. Ich fühlte mich sicher und geliebt. Ich war ein kleines Kind das vor JEMAND oder ETWAS stand, von dem ich wusste dass es mich sehr liebte. Ich wollte mit dem Licht dorthin zurückkehren was ich als das DAHEIM kannte. Aber mir wurde gesagt dass ich zurückkehren müsste und die große Arbeit für Gott tun.

Kamen Sie an eine Grenze oder an einen Punkt ohne Wiederkehr? Ich kam an eine Barriere, die ich nicht überqueren durfte; oder wurde gegen meinen Willen zurückgeschickt

Gott, Spiritualität und Religion:

Welche Religion hatten Sie vor Ihrer Erfahrung? Unsicher Ich wurde bei der Geburt katholisch getauft und im Katholizismus erzogen, besuchte katholische Schulen vom Kindergarten bis zum fünften Schuljahr. Ich war erst 7 oder acht Jahre alt zur Zeit meiner ersten OBE und NTE. (Katholisch.)

Haben sich Ihre religiösen Praktiken seit Ihrer Erfahrung verändert? Nein Siehe Frage zweiundvierzig oben.

Welche Religion haben Sie jetzt? Moderat Da ich gelehrt wurde 'einmal Katholik immer Katholik' vermute ich ich könnte Katholik genannt werden. Gelegentlich nehme ich an katholischen Messen teil, aber noch öfter gehe ich in die Kirchen wenn sie leer sind, zur Meditation und um mich bei meinem Schöpfer zu melden. Wenn ich mich dazu geleitet fühle in eine Messe zu gehen, werde ich es tun. Zwischen jenen Zeiten, praktiziere ich einen eher nicht konfessionellen spirituellen Glauben, an GOTT und die Liebe für alle lebendigen Dinge. (Katholisch.)

Gab es Veränderungen in Ihren Überzeugungen und Werten wegen Ihrer Erfahrung? Nein Siehe Frage zweiundvierzig oben.

Die Erfahrung beinhaltete: Präsenz unirdischer Wesen

Schienen Sie einem mystischen Wesen oder einer Präsenz zu begegnen, oder hörten Sie eine nicht identifizierbare Stimme? Ich begegnete eindeutig einem Wesen oder einer Stimme, das/die klar aus einer mystischen oder nicht irdischen Quelle stammte

Sahen Sie in Ihrer Erfahrung irgendwelche Wesen? Ich sah sie tatsächlich

Die Erfahrung beinhaltete: Religiöse oder spirituelle Gestalten

Betreffend unser irdisches Leben außerhalb der Religion:

Erhielten Sie während Ihrer Erfahrung besonderes Wissen oder Informationen über Ihre Bestimmung/Ihr Ziel? Ja Nur darüber was mein Job war den ich hier auf dieser Erde tun musste für Gott. Auch dass er für mich kommen würde wenn es meine Zeit ist Heim zu gehen.

Haben sich Ihre Beziehungen spezifisch verändert wegen Ihrer Erfahrung? Ja Als Kind war mein Leben so normal wie es nur sein konnte. Ich ging durch die Pubertät wie andere Kinder, ich hatte ein sehr raues Leben, die ganze Zeit bestraft; öfter isoliert als nicht. Ich war für einige Jahre sehr wütend als junger Teenager. Meine Mutter ließ mich beinahe in eine psychiatrische Anstalt einweisen, obwohl ich mich nicht mehr an die Details erinnere die jenes Verhalten von ihr hervorriefen, als sie eine Polizeistation anrief sie sollen kommen und mich ins Krankenhaus bringen. Ich war vielleicht elf als das stattfand. Während ich älter wurde, ungefähr vierundzwanzig Jahre alt, begann das Leben sich zum besseren zu wenden. Holperstrecken wurden überwunden, aber irgendwann glättete sich alles.

Ich zog drei fantastische Kinder allein auf, und bin jetzt mit einem Mann verheiratet der auch Heiler ist, der von Gott mit bestimmten spirituellen Gaben gesegnet wurde. Wir leben als Heiler, suchen nie nach bedürftigen Menschen. Sie werden uns zugeführt. Es gibt keine Werbung und keine Gebühren. Wir arbeiten um anderen zu dienen im Namen von Gott. Wir sprechen von Gottes Liebe und Macht zu heilen, von Glauben, und Gebet. Dann WENN wir spirituell angeleitet werden zu heilen, so tun wir es. Wenn nicht, dann leiten wir die Person zum nächsten Priester, oder Doktor, oder Krankenhaus, abhängig von den Umständen die bei jedem anders sind.

Nach der NTE:

War die Erfahrung schwierig mit Worten auszudrücken? Unsicher Ich antworte unsicher, nicht weil sie schwierig auszudrücken war, sondern weil ich damals acht Jahre alt war. Wer sollte mir glauben? Und ja, auf viele Weisen ist es schwierig mit Worten zu beschreiben was gefühlt wird wenn jemand mitgenommen wird um vor GOTT zu stehen. Die Farben, das Licht, die Stimme und jedes andere Detail meiner Erfahrung war großartiger in Schönheit und Emotion als der durchschnittliche Einzelne es sich möglicherweise vorstellen könnte. Ja, es ist schwierig mit Worten zu schildern was empfunden, gefühlt, und ausgedrückt wurde, zu mir und von mir durch Gott. Die gesamte Erfahrung war überwältigend emotional und schwierig zu fassen.

Haben Sie irgendwelche übersinnliche, außergewöhnliche oder andere besondere Gaben nach ihrer Erfahrung, die Sie vor Ihrer Erfahrung nicht hatten? Ja Siehe Nummer vierunddreißig. Manche standen mir schon vor der Erfahrung zur Verfügung, solche wie Gespenster oder Geister zu sehen, aber mir wurde gesagt ich sei verrückt, also schlug ich es mir so gut wie möglich aus dem Kopf, und lebte mit der Furcht allein in der Dunkelheit zu sein. Tatsächlich hatte ich solche Angst vor der Dunkelheit, dass ich oft das Bett nässte, weil ich nicht aufstehen und allein ins Badezimmer gehen mochte. Dazu kommt dass ich viel im Schlaf wandelte. Eine ganz andere Geschichte hat mit Visionen von vergangenen Leben zu tun.

Gibt es einen Teil oder mehrere Teile Ihrer Erfahrung, die für Sie besonders bedeutsam oder signifikant sind? Alles davon! Dass GOTT mich umarmte, mich Kleines nannte, und so viel Liebe für mich zeigte, ist extra bedeutend, zusammen damit dass mir eine so riesige Aufgabe anvertraut wurde, die ich in SEINEM Namen tun sollte.

Haben Sie diese Erfahrung jemals anderen mitgeteilt? Ja Siehe vorherige Antworten worin ich erkläre dass ich es den Nonnen in der Schule erzählte.

Hatten Sie vor Ihrer Erfahrung irgendein Wissen über Nah-Tod-Erfahrungen (NTE)? Nein

Wie beurteilten Sie die Realität Ihrer Erfahrung kurz nachdem sie stattfand (Tage oder Wochen)? Erfahrung war definitiv real Sie war das Größte das mir je passierte. Diese Erfahrung machte dass ich mich so speziell fühlte, und als die Nonnen in der Schule mir sagten dass GOTT mich als jemand besonderen ansah, und dass ich wissen sollte dass er immer bei mir ist, fühlte ich dass ich den größten Segen erhalten hatte den irgendjemand je erhalten konnte! Zur Erinnerung, ich war ein kleines Kind. Es war von Anfang bis Ende überwältigend! Bis zum heutigen Tag fühle ich mich überwältigt von Emotionen, wann immer ich die Details jemand erzähle.

Wie beurteilen Sie die Realität Ihrer Erfahrung jetzt? Erfahrung war definitiv real Siehe Antwort oben.

Hat irgendwann in Ihrem Leben irgendetwas je einen Teil der Erfahrung reproduziert? Nein Medikamente sind nicht verantwortlich um die erste Erfahrung zu produzieren, die stattfand als ich acht Jahre alt war. Noch hatte die Medizin Teil an irgendeiner der Erfahrungen die in späteren Jahren stattfanden. Ich benutzte nie Medikamente irgendeiner Art. Ich lebe mein Leben gesund, nur pflanzliche oder homöopathische Rezepte benutzend wenn es extrem notwendig ist. Ich nutze chiropraktische Hilfe oder Akupunktur wenn nötig. Ich habe nie Störungen die den Eingriff von Professionellen der westlichen Medizin erfordern, und habe somit auch keine Krankenversicherung oder das Bedürfnis danach. Gott kümmert sich immer um mich. Davon bin ich überzeugt.

Gibt es irgendetwas Anderes betreffend Ihre Erfahrung, das Sie hinzufügen möchten? Es gibt nichts was ich sagen möchte um mir die Mühe zu machen jemand zu überzeugen dass das was ich erlebte real ist oder war. Ich weiß dass es so war. Ich war dort. Ich fühlte die Liebe. Ich sah das Licht und den Engel. Ich hörte die Stimme. Es war real, glaub es oder nicht, du hast die Wahl.

Gibt es irgendwelche anderen Fragen die wir stellen könnten, um Ihnen zu helfen, Ihre Erfahrung zu vermitteln? Nichts was mir in diesem Moment einfällt. Oh, aber Dr. Long, ich vermute Sie sind ein Einwohner von NOLA, denn in Ihrem YouTube.com Interview, schien der Hintergrund derjenige vom Oschner Krankenhaus zu sein. Habe ich recht? Auch, scheinen Sie mir sehr vertraut zu sein, obwohl ich sicher bin Sie nicht zu kennen.