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Attila P NTE Möglich |
(ich ja erst vier) Als ich aber die Zimmerdecke erreichte, war ich plötzlich außerhalb unseres Wohnhauses ohne den Trockenboden zu passieren. Ich raste mit hohem Tempo weiter gen Himmel und sah die Erde als Planet. Es war sehr schön obwohl es ziemlich dunkel war. Ich hielt inne um zu betrachten. Dann ging es sehr schnell weiter. Die Weiten des Universums begannen zu schrumpfen. Das gesammte Universum krümmte sich in einer Kugel in sich zusammen und verschwand in der Ferne. Dunkelheit. Plötzlich klappte ich wie im Rechten Winkel zu der mich umgebenden Wirklichkeit heraus. Ich war nun jenseits dazu. Im nächsten Augenblick stand ich auf einer Geröll oder Steinwüste. Die Sonne schien mir milde ins Gesicht. Es war angenehm. Ich war immer noch mit mein Schlafanzug bekleidet. Ich wußte instinktiv welche Richtung ich einzuschlagen hatte. (Es war weit und breit eintönige Wüste und nichts zu sehen) Die Bewegung ohne Körper klappte nun schon sehr gut. Nach einer Weile (es existierte irgend eine Form von Verlauf die nicht Zeit ist) bin ich an eine Große Stadt angekommen. Sie hatte gewaltige Mauern und viele Tore in regelm. Abständen. Die Farbe der Mauern war grau- sandsteinfarben und paßte gut zur Wüste. Ich ging auf das mir zustehende Tor, so wie man in sein eigenen Haus geht, zu. Die zwei Wachen welche davor standen wirkten auf mich äußerst brutal. Ich hatte die Ausdehnung eines Kleinkindes. Sie blickten mich an und sagten. Hey was hast Du hier zu suchen? Geh wieder nach Hause.
Bis zu diesem Zeitpunkt war ich der Meinung zu träumen, der Ernst in ihren Stimmen machte mir aber deutlich, dass es real war. Ich lag nicht mehr zu Hause im Bett. Plötzlich kam ein alter Mann in einem komischen Nachthemd (aus der heutigen Sicht war es ein typisches Krankenhaushemd) und ging lächeln an mir vorbei in Richtung meinem Tor.
Die Wachen glitten auseinander und die mächtigen Torflügel öffneten sich. Ich erblickte ein intensives warmes Licht und hörte eine angenehme Musik welche in absoluter Harmonie dazu war. Es war ein Ort greifbarer Liebe. Ein Ort des ankommens, des absoluten zu Hause seins. Ich begriff was zu Hause sein bedeutet. Keine infrage stellen absolute An- und Aufnahme. Dazugehören. Ich bewegte mich so schnell ich konnte auf dieses Licht zu. Doch bevor ich das Tor passieren konnte wurde ich von einem der beiden Wachen festgehalten. Die Torflügel gingen zu. Als nächstes befand ich mich in einer Art Verhandlungs oder Gerichtsaal. Vor mir saß ein unglaublich würdiger übermächtiger aber sehr gütiger Richter. Absolut unbestechlich. Amt und Person war eins und nicht Würde der Person qua Amt. Ich saß auf einer Bank und neben mir ein Freud oder Verteidiger. Intensive Liebe ging von ihm aus. War es Jesus?
Der Richter fragte mich: Was machst Du hier? Ich bekahm ein irgendwie Furcht und wollte erwachen ging aber nicht. Ich überlegte und wurde mir gewahr dass ich sterben wollte. Im selben Augenblick in dem ich mir dessen bewußt wurde, wußte es auch der Richter. Ich fühlte sein Mitleid wie ein Pflaster auf meiner Seele. Ich merkte so böse ist der gar nicht. Ich lernte Macht von Bösartigkeit zu trennen. Der Richter dachte eine Weile nach und sagte: Aber Du hast doch eine Aufgabe. In diesem Augenblick sah ich alle Menschen (meiner Zeit?) mit sammt ihren jewaligen Lebenswegen als eine Art zeitliches Mosaik mit meinem eigen Lebensweg mitten drin, vor meinem geistigen Auge. Die Harmonie aller Lebenswege zusammen war unglaublich. Ich sah ein, dass mein eigenes Leben als Mosaikteil fehlen würde und so die Harmonie stören würde. Ich sah ein, dass ich mein Lebenslauf vollenden mußte. Das Hemd war mir jedoch näher als die Jacke. Ich wollte nicht zurück in die Hölle der Realität der Erde. Doch der Richter stellte fast sachlich fest: Du mußt zurück! Diese Feststellung fiel zusammen (zeitlich) mit meinem Verschwinden aus diesem Gerichtssaal. Ich war wieder vor der Stadt, kurze Zeit in der Dunkelheit und raste mit atemberaubenden Tempo zurück ins Universum direkt zurück auf die Erde in meinen Körper. Ich merkte daß etwas unangenehm an meine Schulter rüttelte. Es war meine Mutter die zufällig? noch einmal nach uns geschaut hatte und bemerkte, dass ich nicht mehr atmetete. Sie schrie mich an: "atme Junge", "Du mußt atmen" Ihre Stimme war voller Panik! Das machte mir angst und holte mich aus meinem tiefen Frieden. Ich versuchte zu atmen, bekahm aber nur ein Röcheln hin. Das Atmen fiel mir sehr schwer.
Aus die Leichtigkeit des
Seins und die Schwere des Körpers war wieder da. Wir lebten in der DDR.
Ein Krankenwagen war nicht zu bekommen. Meine Eltern riefen ein Taxi,
bei Nachbarn denn wir hatten kein Telephon und unser Auto war gerade
kaputt. Dem Taxifahrer machte mein rasselnder Atem angst und er sagte
ich müsse ruhig sein oder er würde uns nicht fahren. So wurde ich ins
Krankenhaus gebracht und bekam viele Spritzen. Man hatte wohl gerade
kein Atemgerät und stellte mein Bett deswegen an einem offenen Fenster.
Es war Herbst und Kühl draußen. Man setzte mir eine Mütze auf. Ich
empfand dies als sehr unschön, da man mir eingesärft hatte keine fremden
Mützen aufzusetzen, wegen der überall grassierenden Lausgefahr. Nach
drei Tagen wurde ich entlassen. Diagnose Pseudo Krupp.
War
es schwierig, die Erfahrung in Worten auszudrücken? Ja Es war lange Zeit unmöglich darüber zu sprechen,
habe extra Philosophie studiert
Zur
Zeit der Erfahrung, gab es ein dazu in Bezug stehendes
lebensbedrohliches Ereignis?
Ja Pseudocrupp
Zu
welchem Zeitpunkt während der Erfahrung erlebten sie den höchsten Grad
des Bewusstseins und der Wachsamkeit?
vor der Mauer und beim öffnen des Tores
Wie
lässt sich dieser höchste Grad des Bewusstseins und der Wachsamkeit
während der Erfahrung in Verhältnis setzen zu ihrer normalen
alltäglichen Bewusstsein und Wachsamkeit?
More consciousness and alertness than normal
Falls ihr höchster Grad des Bewusstseins und der Aufmerksamkeit während
der Erfahrung anders war als ihr alltägliches Bewusstsein und
Aufmerksamkeit, bitte erklären sie dies:
Begreifen ohne nachzudenken, unmittelbarer Bewußtseinstrom,
unmittelbares verstehen unglaublich schnell umfassend
Unterschied sich ihr Sehvermögen in irgendeiner Weise von ihrem
normalen, alltäglichen Sehvermögen? Ja
Unterschied sich ihr Hören in irgendeiner Weise von ihrem normalen,
alltäglichen Hören?
Ja Keine Geräusche über Schall aber intrinsisch mit
Gegebenheit verschmelzend Beispiel wenn ein Gong geschlagen würde
dauerte es keine Zeit dies zu vernehmen.
Erlebten sie eine Trennung ihres Bewusstseins von ihrem Körper?
Ja
Welche Emotionen spürten sie während der Erfahrung? Asolute Leichtigkeit, Freiheit, Befreiung von einer Last.
Reisten sie in oder durch einen Tunnel oder einen abgetrennten Bereich?
Nein
Sahen sie ein Licht?
Ja Das Licht hinter dem Tor, siehe oben
Trafen oder sahen sie andere Wesen? Ja Richter, Verteidiger, Wachen, alter Mann
Erlebten sie eine Rückschau auf vergangene Ereignisse ihres Lebens?
Nein
Beobachteten oder hörten sie etwas in Bezug auf Menschen oder Ereignisse
während ihrer Erfahrung, das später bestätigt werden konnte? Nein
Sahen oder besuchten sie irgendwelche schönen oder sonst wie besonderen
Orte, Ebenen oder Dimensionen?
Ja Die Stadt, mein Zuhause.
Hatten sie ein Gefühl von verändertem Raum oder veränderter Zeit?
Ja Zeit hat keine Rolle gespielt, Raum hat keine Rolle gespielt da
ich nicht materiell war.
Hatten sie das Gefühl, als hätten sie besonderes Wissen, so z.B. über
die universale Ordnung und/oder deren Zweck? Ja Ich sah das Mosaik und erfuhr meine Aufgabe habe aber
beides vergessen (kann es nicht beschreiben)
Erreichten sie eine Grenze oder eine begrenzende physische Struktur?
Ja mehrere: Ende des Zimmers, Ende des Einflusses der Erde, Jenseits
des Universums, Dunkelheit, andere Welt.
Wurden sie sich zukünftiger Ereignisse bewußt? Ja
Alle Ereignisse meines Lebens welche, wenn ich sie durchlebe
bewußt werde. dies gilt auch für fremde Menschen. Habe aber keine
aktuelle Vorausschau.
Hatten sie übersinnliche, hellseherische oder andere besondere Gaben
nach der Erfahrung, die sie vor der Erfahrung nicht hatten? Ja Ich kann durch den äußeren Schein der Menschen
sehen
Haben sie ihre Erfahrung anderen gegenüber erwähnt? Ja Ca. 20 Jahre. unterschiedliche Reaktion Freude, Angst,
verstehen und nicht verstehen
Wussten sie vor Ihrer Erfahrung von Nah-Tod Erlebnissen (NTE)? Nein
Wie
beurteilten sie die Wirklichkeit ihrer Erfahrung kurz (Tage bis Wochen)
nachdem sie diese erlebten:
Experience was definitely real